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Verein lässt Schäden an Kapelle beheben

Almhorst Verein lässt Schäden an Kapelle beheben

In der Friedhofskapelle tut sich was. Der Malerbetrieb Altmann aus Gümmer hat mit der Beseitigung der Feuchtigkeitsschäden begonnen. Mindestens eine Woche werden Inhaber Torsten Sieding und Kollege Frank Albrecht damit beschäftigt sein.

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Sein Kollege Torsten Sieding (links) zeigt Klaus Weiland die großen Risse im Mauerwerk, durch die der Regen dringt.

Quelle: Treeske Hönemann

Seelze. Albrecht hat angefangen, den losen Putz von Decken und Wänden zu kratzen. Bevor es einen neuen Anstrich gibt, muss die Außenfassade saniert werden, damit nicht erneut Nässe eindringt.

Sieding will an der Wetterseite Eckschutzschienen installieren, die ein Gittergewebe halten. Löcher werden mit Mörtel aufgefüllt, dann wird wieder alles glatt verputzt und gestrichen. „Es ist jahrelang an der Kapelle nichts gemacht worden“, bedauert Klaus Weiland, zweiter Vorsitzender der Dorfgemeinschaft Almhorst.

Der Verein hat, wie berichtet, die Kapelle für 25 Jahre von der Stadt gepachtet und will sie erhalten. Die Stadt unterstützt das Vorhaben einmalig mit 10.000 Euro. Für die Sanierung ist der Verein aber auf Spenden, Mitgliedsbeiträge und Gebühren von den Trauerfeiern angewiesen. Vergangene Woche war schon der Tischler in der Kapelle. Er hat Wasserschenkel an den Türen angebracht und Schlösser wieder gangbar gemacht. Nächste Woche tauscht er ein morsches Holzfenster gegen ein Kunststofffenster aus.

Von Treeske Höhnemann

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