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Märchen sind immer noch gefragt

Veranstaltungen Märchen sind immer noch gefragt

Gut 200 Jahre nach ihrem Entstehen haben die Märchen der Gebrüder Grimm nichts an Attraktivität verloren. Für die Kinder- und Jugendkantorei St. Michael ist das Grund genug, „König Drosselbart“ auf die Bühne zu bringen - als Musical.

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In aufwendigen und bunten Kostümen: Die Kinder bei der Generalprobe des Musicals in der Kirche. 

Quelle: Remmer

Letter. Es wird ein großes Spektakel, wenn die 45 Mitwirkenden am Freitag und Sonnabend, 10. und 11. Juli, das Kindermusical aufführen. Monatelang haben sie in der Kirche geprobt, Texte einstudiert, Lieder auswendig gelernt. Lampenfieber gehört dazu, aber mit Kreiskantor Harald Röhrig, der die Gesamtleitung innehat, haben die jungen Schauspieler und Sänger einen erfahrenen Mann an ihrer Seite.

„In diesem Jahr haben sich die Kinder nach längerer Zeit wieder einmal einem Märchenstoff der Gebrüder Grimm gewidmet, den sie in der Musicalfassung von Gunther Martin Göttsche präsentieren werden“, erläutert Röhrig. Dem Komponisten sei es gelungen, das bekannte Märchen durch pointierte Dialoge für die Theaterbühne aufzubereiten. Hinzu kämen gekonnt komponierte Chor- und Sololieder für den Chor und die Hauptdarsteller, bei denen Göttsche sich durchaus augenzwinkernd bei seinem berühmten Kollegen Wolfgang Amadeus Mozart, Georges Bizet und Richard Wagner bedient habe.

Unterstützt werden die Kinder zudem von Sandra Kunze, die sich um die Regie kümmert, Anja Plessen, die für die Kulissen verantwortlich ist und Ursula Kreutzmann, unter derer fachkundiger Anleitung in den vergangenen Wochen die zahlreichen bunten Kostüme geschneidert wurden.

Als musikalische Unterstützung konnte Röhrig ein mit Profis besetztes Kammerorchester gewinnen. So werden an beiden Tagen Annemarie Michael und Friederike Altenhöner die erste und zweite Geige spielen, Birgit Saak die Viola, Volker Michaelis die Querflöte, Michael Tewes die Oboe und Daniel Morgner das Klavier.

Die Aufführung beginnt am Freitag um 17 und am Sonnabend um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Von Sandra Remmer

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