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Neuer Poststützpunkt in Seelze eingeweiht

Seelze Neuer Poststützpunkt in Seelze eingeweiht

Hier geht die Post ab! Die knapp 18 000 Haushalte in Seelze werden in Zukunft vom neuen Zustellstützpunkt in Seelze-Süd täglich mit Päckchen, Paketen und Briefen beliefert. Jetzt wurde der Stützpunkt offiziell in Betrieb genommen.

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Die Post ist da! Bürgermeister Detlef Schallhorn, Investor Stefan Grote und Niederlassungsleiter Manfred Eisenträger freuen sich zusammen mit der Belegschaft über den neuen Postzustellpunkt.

Quelle: Baake

Seelze. "Jetzt haben wir sie wieder hier", sagt Bürgermeister Detlef Schallhorn mit einem breiten Lächeln und begrüßt so die 41 Mitarbeiter des neuen Zustellstützpunktes in Seelze-Süd. Der neue Stützpunkt liegt im Industriegebiet am Immengarten und wurde im vergangenen halben Jahr gebaut. In Zukunft wird die  Post  dort angeliefert, sortiert und zugestellt. Die Zulieferer versorgen dann die knapp 18 000 Haushalte  und 34 000 Menschen in Seelze täglich mit Briefen, Paketen und Päckchen.

Der neue Poststützpunkt sei ein wichtiger Standortfaktor in Seelze, fügt Schallhorn hinzu. In den vergangenen Jahren wurde Seelze über den Stützpunkt in Garbsen versorgt. Da dieser jedoch zunehmend überlastet war, wurde schon früh nach einer alternativen Lösung geschaut. "Der Markt wächst schnell und ein neuer Stützpunkt wurde benötigt. Wir haben hier jetzt eine sehr moderne Anlage und sind froh, dass wir diese Lösung gefunden haben", sagt der Niederlassungsleiter Manfred Eisenträger über das neue Gebäude.

41 Mitarbeiter sortieren täglich die die ankommende Post und fahren sie dann mit bis zu 31 Transportern zu den Haushalten. Die 11 Ortsteile sind unterteilt in 22 Zustellbezirke.

Ab dem Herbst werden noch zusätzlich acht sogenannte "Streetscooter" eingesetzt. Diese von der Post entwickelten Elektrofahrzeuge sollen die alten Dieseltransporter sukzessive ablösen. Eines dieser Fahrzeuge steht in Seelze schon zur Verfügung und wird von den Mitarbeitern bisher kritisch beäugt. Man müsse erst einmal schauen, wie sich das Auto in der Praxis macht, sagten die Mitarbeiter einstimmig zu dem neuen Gefährt.

Sowohl der Bürgermeister als auch der Niederlassungsleiter sind sich einig: Der neue Stützpunkt wäre ohne die Hilfe des Investors Stefan Grote nicht möglich gewesen.  Dieser ließ die Halle in der ersten Jahreshälfte bauen und ist froh, dass die Post als Hauptmieter gewonnen werden konnte. Etwa 1000 Quadratmeter mit Außenflächen wurden von der Deutschen Post langfristig angemietet.

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Ab Herbst werden acht dieser "Streetscooter" die Post ganz umweltfreundlich transportieren.

Quelle: Baake

Von Lukas Baake

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