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Der Sieger bleibt bis Oktober geheim

Seelze Der Sieger bleibt bis Oktober geheim

80 Mannschaften haben sich beim Stadtpokal erneut in den Disziplinen Minigolf, Schießen und Kegeln gemessen. Auch das Team von HAZ und NP war mit sechs Teilnehmern vertreten. Wer auf dem Siegertreppchen ganz oben steht, wird allerdings erst am Sonnabend, 22. Oktober, verraten.

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Letter. Wie lange es den Stadtpokal ganz genau schon gibt - da ist sich Michael Lorenz nicht ganz sicher. "Irgendwann in den siebziger Jahren ist das Ganze mal als Ortspokal in Letter ins Leben gerufen worden. Nach der Gebietsreform wurde dann der Stadtpokal daraus", erinnert sich der Vereinsvorsitzende, der sein Amt inzwischen auch schon seit zehn Jahren innehat. Entwickelt hat sich daraus im Laufe der Jahre eine echte Institution. Für viele Teams ist die Teilnahme an dem Wettbewerb im September ein fester Termin im Jahr, der schon im Januar rot markiert wird.

"Das war total cool und hat soviel Spaß gemacht", schwärmt René Olivér vom Team HAZ und NP, der zum ersten Mal dabei gewesen ist. "Ich glaube auch, dass wir als Team gut abgeschnitten haben", fügt Olivér hinzu. Jedes Teammitglied hätte seine eigene Stärke, um am Ende habe sich alles perfekt ergänzt. 

Um auch Mannschaften aus den südlichen Stadtteilen zur Teilnahme zu bewegen, haben die Organisatoren vom Stadtpokal auch in Velber und Harenberg ordentlich die Werbetrommel gerüttelt. "Die Resonanz war allerdings nicht überwältigend", sagt Lorenz. Gleichwohl, 80 angemeldete Mannschaften erschöpfen die Kapazitäten auch weitestgehend. Anmelden konnten sich die Teilnehmer bereits im Mai. "Die ersten 40 Anmeldungen kommen immer sofort in den ersten Tagen", erzählt Lorenz. Ganz klar Wiederholungstäter, denn wer schon ein paar Mal beim Stadtpokal dabei gewesen ist der weiß, dass die ersten sich die Startzeiten selber aussuchen dürfen. Andernfalls kann es einem auch so ergehen wie René Olivér. "Um acht Uhr am Sonntagmorgen zu kegeln war schon hart", schildert er seinen einzigen Wermutstropfen seiner Teilnahmepremiere.

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Von Redakteur Sandra Remmer

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