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Beim Boxen wird Integration gelebt

Seelze Beim Boxen wird Integration gelebt

Vereine aus ganz Deutschland haben sich für den Integrationscup beworben, der am Wochenende Sonnabend, 30. September, und Sonntag, 1. Oktober, zum elften Mal im Bürgerhaus über die Bühne geht. Neben den sportlichen Wettkämpfen zeigt der Boxcup auch, wie harmonisch ein friedliches Miteinander unter den verschiedenen Nationalitäten funktioniert.

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Jugendtrainer Viktor Schedel (von links), Vladimirs Troskins, BSK-Vorsitzender Arthur Mattheis, Misak Aslanyan und Coach Dmitri Schunk waren 2016 mit dem Integrationscup zufrieden.

Quelle: verein

Lohnde. "Alle Farben, alle Sprachen, alle Kulturen - das funktioniert bei uns hervorragend", sagt Arthur Mattheis vom Box-Sport-Klub Seelze, der erneut Ausrichter des  Integrationscups ist. "Sportler verschiedener Nationen kämpfen sportlich im Ring gegeneinander, das wollen wir nach außen repräsentieren", ergänzt der Sportpädagoge und Boxtrainer, der zudem in der Jugendpflege der Stadt Seelze tätig ist. Mehr als 200 Boxer haben sich für den Wettkampf angemeldet, doch einer so großen Anzahl können die Organisatoren nicht gerecht werden. "Wir können nicht mehr als 30 Paarungen austragen", erklärt Mattheis. Gekämpft werde in allen Gewichtsklassen, angefangen bei den Kindern mit einem Gewicht bis 32 Kilogramm bis zu allen Gewichtsklassen im Erwachsenenbereich. Aus sportlicher Sicht gilt der Integrationscup als Vorbereitung für die Deutschen Meisterschaften. Die Erstrunden- und Halbfinalkämpfe beginnen Sonnabend um 17 Uhr, spannende Finalkämpfe erwarten die Zuschauer am Sonntag ab 11 Uhr. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.

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