Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Vorfreude auf den Weihnachtsmarkt steigt

Seelze Vorfreude auf den Weihnachtsmarkt steigt

Die Vorbereitungen für den Seelzer Weihnachtsmarkt sind fast abgeschlossen. In den Hütten rund um die Kirche St. Martin werden am Wochenende wieder Kunsthandwerk und Leckereien angeboten.

Voriger Artikel
Eine Lesung mit Musik aus 1001 Nacht
Nächster Artikel
Initiative spricht über Aus- und Neubau

Am Wochenende können sich die Besucher an den festlich geschmückten Hütten erfreuen.

Quelle: Heitmüller (Archiv)

Seelze. Das Wichtigste ist geschafft. Die 15 Holzhütten rund um die St.-Martins-Kirche stehen, sagt Heidi Söftje vom Verein für Handel und Gewerbe in Seelze (HGS), der den Weihnachtsmarkt organisiert. Nun fehlen nur noch die Lichterketten an den Bäumen und die drei Meter hohen Schneemann- und Weihnachtsmannfiguren, dann wird in Seelzes Zentrum wieder echte Vorweihnachtsstimmung aufkommen.

Bis es am Sonnabend um 15 Uhr losgeht, werden auch die Hütten festlich geschmückt sein. Darin bieten dann unter anderem Kunsthandwerker ihre Ware an. Als potenzielle Weihnachtsgeschenke gibt es Kerzen, Schmuck, Holzarbeiten, Handtaschen und Grußkarten zu entdecken.

Beim Angebot an Speisen und Getränken haben die Veranstalter ebenfalls ein abwechslungsreiches Angebot vorbereitet. Zu essen gibt es unter anderem Burger, Pizza, Gyrostaschen und Bratwürste. Wer es lieber süß mag, wird bei den Ständen mit Zuckerwatte, Schmalzkuchen und Crêpes fündig. Zudem öffnet im Gemeindehaus eine Kaffeestube.

Die jüngsten Besucher des Weihnachtsmarktes dürfen sich auf ein Kinderkarussell und Ponyreiten freuen. Außerdem hat sich der Weihnachtsmann angesagt – er will jeweils von 16 bis 17 Uhr Geschenke verteilen.

Der Seelzer Weihnachtsmarkt rund um die Kirche ist am Sonnabend von 15 bis 20 und am Sonntag von 14 bis 19 Uhr geöffnet.

Flüchtlinge helfen beim Aufbau

Die festlich geschmückten Holzhütten sind das Herzstück beim Weihnachtsmarkt an der St.-Martins-Kirche. An ihnen haben die Besucher viel Freude, weiß Heidi Söftje vom HGS-Vorstand. Aber: Die Häuschen aufzubauen ist viel Arbeit – und das stellt seit Jahren ein Problem für die Organisatoren dar. „Wir finden einfach keine freiwilligen Helfer“, sagt Söftje.

Deshalb hat sich die HGS an die Mitarbeiter im Seelzer Rathaus gewandt. Und die haben unter den in Seelze lebenden Flüchtlingen gefragt, wer helfen möchte. Sechs Freiwillige haben sich gemeldet. Die Zusammenarbeit lief trotz einer Sprachprobleme prima, betont Söftje. „Die Männer haben sich etwas Geld verdient und wir sind sehr dankbar für die Hilfe.“kon

Von Gerko Naumann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6sl4tkiqsl1lqcnfizj
Anderen Menschen helfen: Eine Lebensaufgabe

Fotostrecke Seelze: Anderen Menschen helfen: Eine Lebensaufgabe