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Beim Abriss ist viel Feingefühl gefragt

Sehnde Beim Abriss ist viel Feingefühl gefragt

Wieder ist ein Teil einer alten Hofstelleverschwunden: Nachdem Mitte Mai die marode ortsbildprägende Fachwerkscheune an der Straßenecke Im Winkel und Reuteranger dem Erdboden gleich gemacht worden ist, war nun ein Gebäude auf dem Hof Bartels an der Reihe.

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Baggerfahrer Jury Putin muss vorsichtig vorgehen, damit wirklich nur zusammenfällt, was abgerissen werden soll.

Quelle: Sandra Köhler

Bilm. Nicht prominent an der Straße, sondern versteckt im hinteren Bereich stand das Gebäude, dem Baggerfahrer Jury Putin am Montagvormittag mit der Abrissschaufel zu Leibe rückte. Die Schwierigkeit dabei: Der Bau war links und rechts mit anderen Gebäuden verbunden, die stehen bleiben sollten.

"Die Balken liegen auf dem Giebel auf", erklärte Manuel Hermida Lorenzo, Vorarbeiter des Lehrter Abrissunternehmens Bähre. "Er muss ganz vorsichtig sein, sonst fällt der Giebel ein." Auch auf der anderen Seite war trotz aller Kraft der Maschine Feingefühl gefragt: Die Klinker mussten abgeräumt werden, ohne das dahinter liegende Haus zu beschädigen.

Hermida Lorenzo zufolge planten die Eigentümer des Gründstücks nach dem Abräumen des Schutts und dem sogenannten Geradeziehen des Bodens keinen Neubau. "Ich glaube, die wollen hier ihren Garten erweitern", sagte der Vorarbeiter.

Von Sandra Köhler

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