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AfD will Bekanntgabe in Internet und Zeitung

Sehnde AfD will Bekanntgabe in Internet und Zeitung

Die neu im Sehnder Rat vertretene Alternative für Deutschland (AfD) hat sich erstmals zu Wort gemeldet. Mit einer Forderung scheiterte sie, eine war erfolgreich. Noch nicht entschieden ist, ob amtliche Bekanntmachungen künftig auch im Internet und der Tageszeitung veröffentlicht werden.

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Die AfD ist erstmals im Sehnder Rat vertreten.

Quelle: Symbolfoto

Sehnde. AfD-Sprecher Wolfgang Ostermeyer hatte gefordert, dass der Rat Einwohnerfragestunden auch am Ende jeder Sitzung zulassen sollte, und nicht nur zu Beginn. Oft ergäben sich erst im Laufe der Sitzung Fragen. Diesem Vorschlag stimmte die Mehrheit zu. Gescheitert ist dagegen der Vorstoß zur Geschäftsordnung, dass Anfragen von Fraktionen bis drei Tage vor der Sitzung vorliegen müssen - Ostermeyer wollte daraus ein "sollen" machen, um kurzfristig reagieren zu können. Dies lehnte der Rat ab.

Noch nicht entschieden ist über den Antrag, Veröffentlichungen von amtlichen Bekanntmachungen künftig nicht nur im Amtsblatt der Region Hannover und der Wochenzeitung Sehnder Anzeiger zu veröffentlichen, sondern auch auf der städtischen Internetseite sowie in HAZ und Neue Presse. In Lehrte würde dies bereits so praktiziert, sagte Ostermeyer. Der Rat befasst sich mit diesem Thema in seiner Sitzung am 15. Dezember. Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke hatte bereits angekündigt, dass die Verwaltung zügig darüber berichten will, in welcher Art und welchem Umfang man künftig mit diesen Veröffentlichungen umgehen wolle.

Von Oliver Kühn

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