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Feuerwehr-Nachwuchs nutzt den Heimvorteil

Sehnde Feuerwehr-Nachwuchs nutzt den Heimvorteil

Der Feuerwehrnachwuchs aus Rethmar ist für sein Geschick und sein Tempo bekannt. Diese stellte er am Wochenende erneut unter Beweis, denn zwei Gruppen aus dem Sehnder Ortsteil gewannen den Hans-Oex-Pokal der Sehnder Jugendfeuerwehren. Dabei war der Heimvorteil sicher auch nicht unwichtig.

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Den Schlauch an das Strahlrohr zu kuppeln, gehört zu den Aufgaben beim Hans-Oex-Pokal in Rethmar.

Quelle: privat

Rethmar. Beim Tag der offenen Tür im Feuerwehrhaus am Osterkamp in Rethmar konnten die Besucher auf der hinter dem Gebäude liegenden Übungswiese insgesamt neun Gruppen Jugendlicher aus sieben Sehnder Ortswehren beim Wettkampf beobachten. Der Hans-Oex-Pokal, der nach dem ersten Ausbildungsleiter der nach der Gebietsreform 1974 gebildeten Stadtfeuerwehr benannt ist, ist an den Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr angelehnt. Es galt, innerhalb von sechs Minuten einen dreiteiligen Löschangriff aufzubauen.

Wasser kam allerdings nicht zum Einsatz, da lediglich der Aufbau zur Bewertung herangezogen wurde. Auf dem Parcours war eine Leiterwand als Hindernis aufgebaut. Außerdem mussten die Jugendlichen einen Kriechtunnel bewältigen. Am Schluss stand zudem noch eine Knotenprüfung auf dem Programm.

Die Gruppe Rethmar I gewann den Wettbewerb vor Rethmar II. Auf den dritten Platz kam der Nachwuchs der Ortswehr Müllingen-Wirringen.

Von Michael Schütz

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