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Der Tapetenablöser bleibt in Deutschland

Sehnde Der Tapetenablöser bleibt in Deutschland

Noch bis Mittwochabend können Sehnder überschüssige Fahrräder, Werkzeuge, Rollstühle oder Gartengeräte spenden: Auf dem Baubetriebshof am Borsigring 15 sammelt der DGB Sehnde diese für die Dritte Welt und Flüchtlinge in Sehnde.

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Fahrräder, Heckenscheren und anderes Werkzeug sammeln Karl Plachetka (links) und Karsten Börner vom Sehnder DGB.

Quelle: Michael Schütz

Sehnde. Der Ansturm am ersten Tag sei noch verhalten, sagt Gewerkschafter Karsten Börner. Aber Fahrräder seien schon reichlich abgegeben worden. "Die kommen nach Rethmar in die Fahrradwerkstatt des Flüchtlingsnetzwerks", erklärte Kollege Karl Plachetka.

Darüber hinaus kamen ein Tretroller, Nähmaschinen, Heckenscheren und eine Kehrmaschine zusammen. Besonders verwundert hat Plachetka ein elektronischer Tapetenablöser: "Dafür hat man in Afrika vermutlich wenig Verwendung", sagte Plachetka etwas verwundert. "Aber Hildesheim hat auch mal Eigenbedarf." Mit Hildesheim ist der Verein Arbeit und Dritte Welt gemeint, bei dem die Werkzeuge aufgearbeitet und anschließend in ärmere Länder geschickt werden. Am Mittwoch können Spenden noch einmal zwischen 10 und 18 Uhr abgeben werden.

Von Michael Schütz

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