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Börderegion bekommt weiter Zuschüsse von EU

Sehnde Börderegion bekommt weiter Zuschüsse von EU

Die Börderegion, zu der außer der Stadt Sehnde auch die Gemeinden Algermissen, Harsum und Hohenhameln gehören, kann ihren ländlichen Raum in den nächsten Jahren kontinuierlich weiterentwickeln. Sie bekommt für die neue Förderperiode bis 2022 fast 375.000 Euro von der Europäischen Union.

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Die Börderegion, zu der auch die Stadt Sehnde gehört, kann sich über neue EU-Mittel für die ländliche Entwicklung freuen. Hier: Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke (von links), Norbert Lütke vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine und Weser sowie Fachbereichsleiter Godehard Kraft.

Quelle: privat

Sehnde. Von dem Geld können 75 Prozent der sogenannten Regionalmanager bezahlt werden, die die Koordination der Projekte übernehmen. Denn bei vier Kommunen aus drei Kreisen gibt es viel Abstimmungsbedarf.

Die Zusage über das Fördergeld aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds hat jetzt Norbert Lütke vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser überbracht. Nun könnten die Planungen für neue Projekte der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) beginnen, freut sich Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke: „Ich hoffe auch weiterhin auf die gute und intensive Mitarbeit der Bürger.“

Die Kommunen sollen mithilfe des EU-Gelds Strategien und Projekte entwickeln, um die Region nicht zuletzt im Zeichen des demografischen Wandels als lebenswerte Heimat für ihre Bewohner und als attraktiven Standort für die regionale Wirtschaft zu sichern. Dazu gehören als Schwerpunkte auch die Themen Entwicklung der Dorfkerne und ländliche Mobilität.

Die vier Kommunen Sehnde, Algermissen, Harsum und Hohenhameln arbeiten seit 2007 als sogenannte Börderegion zusammen und haben unter anderem schon eine gemeinsame Jobbörse, einen Kulturkalender, eine Freizeitkarte und eine eigene Homepage auf den Weg gebracht.

Von Oliver Kühn

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