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Amalienhof verbindet Moderne und Tradition

Sehnde Amalienhof verbindet Moderne und Tradition

Großer Bahnhof zur Eröffnung des Amalienhofes: Familie von Wackerbarth hatte geladen und viele kamen, staunten und genossen die besondere Atmosphäre. Architekten, Stadtvertretern, Firmen, Vereinen und Freunden erläuterte Jens von Wackerbarth die Bedeutung der noch längst nicht abgeschlossenen Umgestaltung.

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Viele geladene Gäste feiern in Parkt die gelungene Neugestaltung des Amalienhofes.

Quelle: Sandra Köhler

Rethmar. Drei Jahre hat es gedauert, bis der ehemalige Reiter- und Wirtschaftshof sein jetziges Gesicht bekommen hat. "Gestern meinte meine Tochter, es sei schön hier geworden, aber früher wäre es auch schön gewesen mit den Pferden", begann Wackerbarth seine Rede. "Etwas altes Schönes in etwas neues Schönes zu überführen", das habe man erreichen wollen. Einen Hof, der jahrhundertelang am Dorfrand lag, zu bewahren und gleichzeitig zu modernisieren.

Aus dem Pferdehof ist so ein Wohnensemble entstanden, die Koppel wurde zur Parklandschaft, anstelle des Schleppdaches entstehen Kavaliershäuser.  Das habe sich seine Familie viel Geld kosten lassen. "Hätten wir das Gelände als reiner Investor behandelt, hätten wir hier alles zugebaut", sagt von Wackerbarth.

Doch seine Familie fühle sich dem Ort verpflichtet. "Rethmar hat eine besondere Stellung in der Region", sagt Jens von Wackerbarth. "Sein Erfolgsgeheimnis ist es, dass es eine einmalige Verbindung aus Tradition und Moderne bietet." Das mache es zu einem der beliebtesten Wohnorte in der Region Hannover. "Die Erweiterung im Westen ist eine konsequente Fortführung dieser besonderen Entwicklung", sagte von Wackerbarth.

Das habe auch dazu geführt, dass der am Ortsrand liegende Amalienhof gemeinsam mit Kirche, Schloss und Gutshof zumindest optisch in die Dorfmitte gerückt sei und nun ein wundervolles Ensemble bilde. Abgeschlossen sei die Umgestaltung des Amalienhofes mitnichten. Denn da ist noch der ehemalige Jungviehstall. In ihm könnten später einmal weitere Wohnungen entstehen. Auch eine Orangerie und Altenwohnungen im Dachgeschoss des Haupthauses sind geplant.

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Von Sandra Köhler

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