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Feuerwehr muss Ampelmast nach Unfall absägen

Sehnde Feuerwehr muss Ampelmast nach Unfall absägen

Auf der Hannoverschen Straße ist es am Freitagabend zu einem Unfall gekommen, in dessen Folge die örtliche Feuerwehr den Mast einer Fußgängerampel absägen musste. Die Ampelanlage hatte nach der Kollision Schlagseite und stellte eine akute Gefahr dar.

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Die Feuerwehrleute müssen nach dem unfall auf der Höverschen Ortsdurchfahrt den Ampelmast absägen.

Quelle: Stadtfeuerwehr Sehnde

Höver. Die Karambolage auf der Ortsdurchfahrt ereignete sich gegen 21.30 Uhr. Ein Autofahrer hatte im Bereich einer Kurve die Gewalt über seinen Wagen verloren und war gegen den Ampelmast gefahren, welcher daraufhin abknickte. Über die Ursache des Unfalls gibt es bislang keine Informationen. Verletzt wurde niemand.

Für die Ortsfeuerwehr kam es danach zu einem ungewöhnlichen Einsatz, der in der Kategorie "technische Hilfeleistung" anzusiedeln ist. Zunächst mussten die Helfer die Einsatzstelle sichern und dazu auch die Ortsdurchfahrt halbseitig sperren. Dann schnitten sie mit einem Trennschleifer den Mast ab. Die Höhe des Schadens ist noch unklar. Auch zur Frage, wann die Ampelanlage wieder voll einsatzbereit ist, gibt es bislang keine Angaben.

Die Bürgerinitiative in Höver kämpft bereits seit Jahren erfolglos um Tempo 30 Auf der Ortsdurchfahrt. Sie warnt immer wieder davor, dass es bei zu hohem Tempo zu Unfällen auf der Straße kommen kann. Erst vor wenigen Tagen hatten die Bürger erneut eine Holzfigur am Straßenrand aufgestellt, die Autofahrer auf Kinder aufmerksam machen und zu langsameren Fahren animieren soll.

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