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In Gretenberg stehen Kälber noch auf der Wiese

Sehnde In Gretenberg stehen Kälber noch auf der Wiese

Ein inzwischen selten gewordenes Bild: Kälber stehen bei Gretenberg mit ihren Mutterkühen zusammen auf einer separaten Wiese.

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Ein seltenes Bild: Ein Kalb zusammen mit seiner Mutter auf der Weide.

Quelle: Hans Gandke

Gretenberg. Das ist nicht selbstverständlich. Denn die meisten Kälbchen wachsen getrennt von den Mutterkühen in Ställen auf, statt an Muttermilch werden sie früh an einen sogenannten einen Muttermilchersatz, den sogenannten Milchaustauscher, gewöhnt.

Gesetzlich ist es vorgeschrieben, den neugeboren Kälbchen in den ersten vier Stunden noch Muttermilch zu verabreichen, weil diese am Anfang noch nährreicher ist. Dann folgt oft der Muttermilchersatz.

Das Muttermilch ersetzende Pulver, das mit Wasser vermengt wird, ist in milchproduzierenden Betrieben eine Alternative zur Muttermilch. Dies kann verschiedene Gründe haben: Zum einen ist dies kostengünstiger für die Bauern, zum anderen sind Betriebe, die sich ausschließlich auf Kälberaufzucht oder Kälbermast spezialisiert haben, auf das Produkt angewiesen.

Dieses Schicksal teilen die Kälber bei Gretenberg aber nicht: Die Kleinen dürfen im Beisein ihrer Mutter mit ihrer Milch groß werden.

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Auf einer Weide bei Gretenberg steht das Kalb mit seiner Mutter.

Quelle: Hans Gandke

Von Laura Ebeling

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