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Wie sich ein Friedhof langsam wandelt

Sehnde Wie sich ein Friedhof langsam wandelt

Urnen statt Einzelgrab, Rasen statt fein gepflegtes Blumenbeet: Die Friedhofskultur wandelt sich. Jeder Friedhof erlebt daher Veränderungen und hat seine Besonderheiten. Welche das auf dem Gräberfeld am Westrand Iltens sind, soll eine Führung am Sonnabend, 26. August, erklären.

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Eine alte Lindenallee säumt den Hauptweg des kirchlichen Friedhofs in Ilten, der sich in seiner 150-jährigen Geschichte schon vielfach gewandelt hat.

Quelle: Herms/HMSmedien

Sehnde. Wahlgrab, Reihengrab, Urnenpartnerschaftsgrab, Mausoleum, Denkmal - all diese Begriffe stehen in Verbindung mit dem Friedhof der Kirchengemeinde Ilten. Mancher Ausdruck erscheine da ziemlich rätselhaft, meint Erich Kracke, Vorsitzender des Friedhofsausschusses der Gemeinde. Es gebe "immer wieder Anfragen zum Friedhof", sagt er. Ganz abwegig seien die Überlegungen zur letzten Ruhe wohl auch für Menschen die noch mitten im Leben stehen nicht.

Deshalb bieten Gemeindepastor Johann Christophers und Kracke nun gemeinsam die Führung über die Anlage an. Dabei wollen sie die Entwicklung des fast 150 Jahre alten Friedhofs schildern, die verschiedenen Arten von Grabstellen erläutern und auch einen Ausblick auf künftige Entwicklungen der Bestattungskultur geben. Wer die Führung mitmachen möchte, sollte sich am 26. August um 14 Uhr am Eingangstor des Friedhofs an der kleinen Stichstraße gegenüber der Barockkirche einfinden. Der Rundgang wird etwa anderthalb Stunden dauern.

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