Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Klinikum Wahrendorff begrüßt 57 neue Azubis

Sehnde Klinikum Wahrendorff begrüßt 57 neue Azubis

Das Klinikum Wahrendorff hat 57 neue Auszubildende. 20 von ihnen erlernen den Beruf des Heilerziehungspflegers. Elf beginnen eine Ausbildung in der Altenpflege, 17 werden Gesundheits- und Krankenpfleger. Obendrein bildet das psychiatrische Krankenhaus acht Kaufleute im Gesundheitswesen und einen Maler und Lackierer aus.

Voriger Artikel
Männer in der Mehrheit - auch wegen der JVA
Nächster Artikel
Fotoaktion: Wir suchen Bilder vom Berg

Willkommen im Klinikum Wahrenodrff: Geschäftsführer und Ausbildungsleiterinnen freuen sich mit den Azubis über den Start in den neuen Lebensabschnitt.

Quelle: Katja Eggers

Köthenwald. Alles in allem beschäftigt das Klinikum nun 134 Auszubildende. Die Zahl der Neulinge ist konstant geblieben. Auch im Jahr 2015 starteten 57 Azubis bei Wahrenodrff in den Beruf.

In der Altenpflege hätte das Klinikum auch gern noch vier weitere Auszubildende eingestellt. "Es wir aber zunehmend schwieriger, geeignete Bewerber zu finden", sagt Ausbildungsmanagerin Andrea Kath. Denn mitunter mangele es an den entsprechenden schulischen Vorleistungen oder an sozialen Kompetenzen wie Zuverlässigkeit oder Belastbarkeit.

Die 57 neuen Azubis haben nun eine dreijährige Ausbildung vor sich. "Sie sind Teil unserer Mannschaft, Sie gehören jetzt dazu", sagte Geschäftsführer Rainer Brase bei der Begrüßung der neuen Auszubildenden im Dorffgemeinschaftshaus in Köthenwald. Geschäftsführerin Heide Grimmelmann-Heimburg betonte, dass im Klinikum auch nach der Ausbildung die Möglichkeit besteht, sich umfangreich weiterzubilden.

Die Chance nach einer erfolgreich absolvierten Ausbildung übernommen zu werden, ist groß. "Von denen, die jetzt fertig geworden sind, hat das Klinikum 99 Prozent übernommen", betonte Cordula Schweiger, Geschäftsführerin der Akademie für Pflege und Soziales, die im Klinikum Wahrendorff für die Aus- und Weiterbildung zuständig ist.

Viele der Azubis haben den Arbeitsalltag in einer Psychiatrie schon während eines Freiwilligen Sozialen Jahres kennen gelernt. Victoria-Sophie Hoppe hat am Klinikum den Bundesfreiwilligendienst absolviert und sich dann für eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin entschieden. "Schon damals hat mir die Arbeit mit den Menschen hier sehr viel Spaß gemacht", sagt die 20-Jährige.

Von Katja Eggers

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Sehnde
doc6sml66u4nfr1xijqerv
Geselligkeit steht im Mittelpunkt

Fotostrecke Sehnde: Geselligkeit steht im Mittelpunkt