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KGS-Schüler sollen mehr schwimmen

Sehnde KGS-Schüler sollen mehr schwimmen

Nach dem Brand an der KGS-Sporthalle Waldstraße haben Stadt, Schule und Vereine gemeinsam die Hallen- und Trainingszeiten neu organisiert. Während die Vereine auf andere Örtlichkeiten ausweichen müssen, kann die KGS ihren Sportunterricht weitgehend in den verbliebenen Hallen abhalten. Allerdings soll der Schwimmunterricht verstärkt werden.

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Die abgebrannte Turnhalle der KGS an der Waldstraße soll nächste Woche abgerissen werden.

Quelle: P. Oswald-Kipper

Sehnde. Die abgebrannte Sporthalle an der Waldstraße hatte 20 Prozent der gesamten Sporthallen-Kapazitäten von Sehnde abgedeckt. Alle Aktivitäten, die normalerweise dort stattfanden, müssen nun umorganisiert werden. Vor allem die Kooperative Gesamtschule (KGS) und die Sportvereine - zuvorderst der TVE Sehnde - sind betroffen.

Die Gespräche mit dem Sportring dazu seien sehr konstruktiv verlaufen, lobt Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke. Die Vereine, die bisher in der Sporthalle an der Waldstraße trainierten, müssten nun auf andere Orte ausweichen. Diese Umorganisation bedeute viel Arbeit, sagt Lehrke. "Dabei sind alle zusammengerückt. Es konnten alle Probleme gelöst werden", freut sich der Bürgermeister.

So finde im großen Saal des Bonhoefferhauses künftig Gymnasik, Fitness und Kinderturnen statt. Die Handballsparte des TVE weiche auf andere Sehnder Sporthallen aus und könne für Punktspiele künftig vielleicht eine große Halle in Algermissen nutzen. Der Ruderverein verzichte im neuen Jahr auf eine Trainingseinheit in Sehnde und setze dafür eine zweite Einheit in Lehrte an. Und im Mehrzweckraum der Astrid-Lindgren-Schule findet künftig Turnen und Jazztanz statt.

Der bisherige Hauptnutzer der Halle, die Kooperative Gesamtschule, musste laut Lehrke ebenfalls umplanen. Hier wird im neuen Schuljahr vor allem auf die zwei übrigen Schulsporthallen an der Feldstraße ausgewichen. Durch eine engere Taktung sei dieses möglich, meint Lehrke. Aber die Schule setzt aufgrund der Engpässe auch auf zusätzlichen Schwimmunterricht. Für den gesamten städtischen Schwimmunterricht soll deshalb nicht nur das Lehrschwimmbad in Höver, sondern möglicherweise auch das Lehrschwimmbecken in Hohenhameln genutzt werden.

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