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Pausenhof an der Grundschule ist jetzt komplett

Sehnde Pausenhof an der Grundschule ist jetzt komplett

An der Grundschule Breite Straße gibt es seit August auch ein Fußballfeld. Der Platz war eine der letzten Neuerungen innerhalb des vier Jahre andauernden Pausenhof-Umbaus.

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Turnen, klettern, kicken:
Der Pausenhof der Grund-
schule Breite Straße bietet nach dem Umbau viele
interessante Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten.

Quelle: p.oswald-kipper

Sehnde. 60.000 Euro haben Förderverein und Stadt in das Großprojekt investiert. Es gibt indes noch weitere Pläne. Seit Ende der Sommerferien hat der Pausenhof der Grundschule Breite Straße eine Attraktion mehr: ein neues Fußball- und Mehrzweckfeld. Rund 20 Jungs kicken in den Pausen auf dem kleinen Platz neben der Mensa. „Der Platz wird sehr gut angenommen“, sagt Schulleiterin Petra Behre. Dafür musste ein Teil des Schulhofs neu gepflastert werden, zudem wurden Tore aufgestellt. Ein Zaun grenzt den Spielbereich, auf dem es jetzt oft schnell mit dem Ball zugeht, von dem benachbarten Rutschenhügel ab.

Auf dem Teil des Schulhofs, der an die Mittelstraße grenzt, wurde in den Sommerferien auch für eine ordentliche Entwässerung gesorgt. Der Bereich musste bislang oft abgesperrt werden. „Dort stand oft das Wasser, die Schüler konnten den Platz kaum zum Spielen nutzen“, sagt Behre. Seitdem hängt in diesem Bereich nun auch der Basketballkorb, der an anderer Stelle störte.

Insgesamt 11.000 Euro hat der dritte und letzte Bauabschnitt gekostet. Die beiden Phasen in den Jahren zuvor waren allerdings deutlich teurer gewesen. Seit 2012 wurden ein Kletter- und Turmpark, ein Sandkasten, ein Balancierparcours und ein Rutschenhügel angelegt. „Wir sind sehr froh über unseren Pausenhof“, sagt Behre. Sie lobt besonders den Einsatz des Fördervereins, der jahrelang Spendengelder eingeworben hatte. Und Eltern hätten unheimlich viel in Eigenarbeit geleistet. „Da stecken viele Wochenenden Arbeit drin“, sagt Behre. Die verschiedenen Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten waren vor allem wegen des Ganztagsangebots notwendig geworden. Von den 303 Grundschülern belegen zurzeit 180 Mädchen und Jungen einen Ganztagsplatz bis 15.45 Uhr. Und der Trend nehme zu, meint Behre.

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