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Region will Schäden an Straßen beseitigen

Lehrte/Burgdorf/Sehnde/Uetze Region will Schäden an Straßen beseitigen

Risse, Schlaglöcher, abgeplatzter Asphalt: Der Winter hat auf vielen Straßen Spuren hinterlassen. Jetzt will die Region Hannover für die Beseitigung der schlimmsten Schäden eine Million Euro zusätzlich zur Verfügung stellen. Das Geld soll auch für acht Straßen in Lehrte, Burgdorf, Sehnde und Uetze genutzt werden.

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Auch auf den Kreisstraßen in Höver und Bilm will die Region Winterschäden beheben.

Quelle: Achim Gückel

LEhrte/Burgdorf/Sehnde/Uetze. In insgesamt 18 Abschnitten auf 17 Straßen im Zuständigkeitsbereich der Straßenmeisterien Burgwedel und Ronnenberg sind die Schäden nach Ansicht der Region besonders großflächig. Das für kleine Sanierungsarbeiten vorgesehene Budget reiche aber nicht aus, um die Schäden zu beheben, heißt es. Daher müsse eine Million Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt werden. Über diesen Vorschlag berät nun zunächst der Verkehrsausschuss der Region Hannover in seiner Sitzung am 2. Juni.

Für die Sanierung vorgesehen sind auch acht Straßen oder Ortsdurchfahrten in der östlichen Region Hannover, darunter allein vier im Sehnder Stadtgebiet. Besonders stark von Winterschäden betroffen und daher für eine Sanierung vorgesehen sind die Kreisstraße 140 auf den Ortsdurchfahrten in Höver und Bilm sowie die Kreisstraßen zwischen Höver und Ahlten, Bilm und Wassel sowie der Bundesstraße 443 und Müllingen.

In Lehrte hat die Region die ärgsten Winterschäden auf der Kreisstraße 135 zwischen der Kernstadt und Ramhorst sowie auf der Ortsdurchfahrt Aligse ausgemacht. Im Burgdorfer Stadtgebiet sollen die Schäden auf der Kreisstraße 124 zwischen Sorgensen und Weferlingsen möglichst schnell beseitigt werden, in Uetze auf der Kreisstraße 127 zwischen Benrode und Eltze.

"Risse sind häufig die Vorboten für Schlaglöcher und noch größere Schäden", begründet der Verkehrsdezernent der Region Hannover, Ulf-Birger Franz, die avisierten Mehrausgaben. Ein frühzeitiges Einschreiten helfe dabei, die wesentlich kostenintensivere Grunderneuerung des gesamten Straßenoberhaus zu vermeiden.

Für die bauliche Unterhaltung ihrer Straßen wendet die Region jährlich 2,6 Millionen Euro auf. Sie ist für 640 Kilometer Kreisstraßen zuständig.

Von Achim Gückel

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