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SPD-Ortsverein profitiert von Schulz-Effekt

Sehnde SPD-Ortsverein profitiert von Schulz-Effekt

Der viel beschworene "Schulz-Effekt" hat jedenfalls im SPD-Ortsverein Sehnde Wirkung gezeigt: Dort gab es allein in diesem Jahr sechs Neueintritte in die Partei. Der Ortsverein hat jetzt 223 Mitglieder, wie bei der Mitgliederversammlung bekanntgegeben wurde. Der Vorstand ist einhellig bestätigt worden.

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Der Vorstand wurde bestätigt: Kassierer Holger Dewies (von links), der stellvertretende Vorsitzende Max Digwa, die Vorsitzende Silke Lesemann und die stellvertretende Vorsitzende Andrea Gaedecke.       

Quelle: privat

Sehnde. Schon im vergangenen Jahr habe es 15 Neuzugänge gegeben. Die Ortsvereinsvorsitzende Silke Lesemann spricht deshalb von "aufregenden Zeiten": "In der SPD herrscht gegenwärtig ein Kampfgeist, den es lange nicht mehr so gegeben hat. Mit diesem Schwung ist vieles möglich." Von den 223 Mitgliedern sind etwas mehr als ein Drittel Frauen. Ein Blick auf den Altersschnitt zeigt, dass sich die Partei verjüngt: 13 Prozent sind unter 35 Jahre, 35 Prozent zwischen 35 und 59 Jahren und rund 52 Prozent älter als 60 Jahre.

 Lesemann (Bolzum) wurde wiedergewählt und steht für weitere zwei Jahre an der Spitze des Ortsvereins. Ihre Stellvertreter sind Andrea Gaedecke (Sehnde) und Max Digwa (Rethmar). Als Kassierer wurde Holger Dewies (Rethmar) bestätigt, ebenso sein Vertreter Frank Peter Heidrich (Haimar). Schriftführer wurde Dietrich Puhl (Höver).

Von Oliver Kühn

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