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Sehnde plant zweite Notgruppe

Sehnde Sehnde plant zweite Notgruppe

Die Stadt Sehnde hat aus dem Kita-Streik Konsequenzen gezogen: Sie richtet während der Schließzeit in den Sommerferien eine zweite Notgruppe ein und verdoppelt damit die Zahl der Betreuungsplätze auf 50.

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Aufgrund des vierwöchigen Streiks ist die ursprüngliche Anzahl der Plätze in der Sommerferienbetreuung verdoppelt worden.

Quelle: Symbolbild

Sehnde. Die städtischen Kindertagesstätten bleiben während der Sommerferien vom 27. Juli bis zum 14. August drei Wochen geschlossen. Für die Schließzeit muss normalerweise bis zum 31. Januar eine Betreuung beantragt werden. Doch aufgrund des vierwöchigen Streiks und der „erheblichen Belastung der Eltern bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ sei die ursprüngliche Anzahl der Plätze in der Sommerferienbetreuung verdoppelt worden, sagt Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke: „Bei vielen Eltern ist der Urlaub schon weg, weil sie ihre Kinder während des Streiks selbst betreuen mussten.“

Viele Plätze sind bereits belegt, doch je nach Woche stehen 23 bis 35 zusätzliche Plätze zur Verfügung. Die Betreuung kann wochenweise gebucht werden, die Plätze werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben. Für die Betreuung während der Schließzeit in den Sommerferien wird jedoch eine gesonderte Gebühr erhoben. Die Betreuung findet in der Kita Bosenkamp in Ilten statt.

Vom Streik gebeutelte Eltern, die dringend eine ersatzweise Betreuung für ihr Kind benötigen, können ihren Bedarf auf einem Anmeldebogen vermerken. Dieser ist auf der Internetseite der Stadt sehnde.de zu finden, aber auch in der Kita-Verwaltung im Rathaus an der Nordstraße erhältlich.

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