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Silke Lesemann will wieder kandidieren

Sehnde Silke Lesemann will wieder kandidieren

Die für Laatzen, Pattensen und Sehnde zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Silke Lesemann aus Bolzum will wieder in den Landtag einziehen und Kandidatin in ihrem Wahlkreis werden. Die Unterstützung der Genossen aus Laatzen ist ihr bereits sicher.

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Mitgliederversammlung der SPD in Laatzen.

Quelle: privat

Sehnde/Laatzen. Lesemann hatte sich am Mittwochabend bei einer SPD-Mitgliederversammlung in Laatzen vorgestellt. Die Parteifreunde aus der Sehnder Nachbarstadt sprachen der 54-Jährigen dabei ihr Vertrauen aus. Über ihre endgültige Nominierung wird eine Wahlkreiskonferenz im April 2017 entscheiden. Die Landtagswahl findet am 14. Januar 2018 statt. Demnächst will sich Lesemann auch den Genossen aus Pattensen und Sehnde vorstellen. Termine dafür stehen noch nicht fest.

Die Bolzumerin, die in der SPD-Landtagsfraktion hochschulpolitische Sprecherin ist und auch dem Fraktionsvorstand angehört, erinnerte zu Beginn ihrer Bewerbungsrede in Laatzen daran, wie hart umkämpft der Wahlkreis vor fünf Jahren gewesen sei. Bei den Erststimmen hatte Lesemann 42,9 Prozent geholt – nur 1,4 Prozentpunkte mehr als ihr CDU-Gegenkandidat Christoph Dreyer aus Laatzen.

Lesemann hob in ihrer Bewerbungsrede in Laatzen einige Eckpunkte der Politik der rot-grünen Landesregierung hervor. Sie nannte unter anderem die Abschaffung der Studiengebühren, was die Chancengleichheit erhöht und die Anzahl der Studienanfänger im Land erhöht habe. Bei allen bildungspolitischen Vorhaben der Landesregierung werde die sozialdemokratische Handschrift deutlich, etwa bei der Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren oder der Beseitigung von Hürden bei der Einführung neuer Gesamtschulen.

Lesemann betonte, sie wolle ihre Arbeit bei weiteren Projekten der Landespolitik wie der Einführung einer dritten Fachkraft in Kitagruppen und dem Ausbau der Sozialarbeit in Schulen fortführen.

Von Achim Gückel

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