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Spannend bis zur Masterfrage

Sehnde Spannend bis zur Masterfrage

Ein ganz großes Erlebnis für Kira, Tjark und Marlon: Die drei Grundschüler aus der Schule am Kleegarten, die bei der ZDF-Kindersendung „1, 2 oder 3“ als Kandidaten gegen zwei andere Teams antreten mussten, haben im Münchner Studio hauchdünn den Sieg davongetragen. Der entsprechende Pokal steht jetzt in einer Vitrine in der Schule, gemeinsam mit Fotos vom Fernsehauftritt.

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Stolze Gewinner: Marlon (von links), Kira und Tjark haben den Pokal aus München mitgebracht.Schütz

Quelle: Michael Schütz

Sievershausen. Wer die drei jungen Sievershäuer im TV sehen möchte, muss sich allerdings gedulden. Die Sendung wird erst im nächsten Jahr ausgestrahlt.

Der Pokal aus Lego, den sich Kira, Tjark und Marlon gewünscht hatten, ist es aber doch nicht geworden. „Den vergibt das ZDF nicht mehr“, erklärt Lehrerin Susanne Heering, die den Auftritt in die Wege geleitet hatte. „Die Kinder haben ihn immer fallen gelassen, und dann war es kein Pokal mehr“, sagt sie. So ist es eine Trophäe in Form des Sendungsmaskottchens Piet Flosse geworden.

Gehörig aufgeregt seien sie gewesen, gestanden die drei Neunjährigen. Aber die Atmosphäre im Studio habe es ihnen wirklich angetan. „Beim Applaus haben die Zuschauer mit den Füßen getrampelt. Da hat die ganze Bühne gewackelt“, staunt Marlon.

Beim Spiel selbst, bei dem Wissensfragen mit einer von drei möglichen Lösungen („1, 2 oder 3“) beantwortet werden müssen, hatten die Sievershäuser lange nicht vorn gelegen. Kurz vor Schluss hatte noch die Mannschaft aus Frankreich die Nase vorn, die Österreicher waren gleichauf. Erst mit der sogenannten Masterfrage am Ende, für die es Zusatzpunkte gibt, ist das Trio aus dem Kleegarten an die Spitze gezogen.

Ein Erlebnis war es allemal, was die drei Kinder in München erlebt hatten. „Der Elton ist auch ohne Kamera lustig. Und er vergisst gern was“, sagt Tjark schmunzelnd. Beispielsweise habe der Moderator vergessen, die Sievershäuser auf die Bühne zu bitten. „Da mussten wir das noch mal drehen“, erzählt Kira lachend.

Von Michael Schütz

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