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Handballjugend spielt jetzt ganz oben mit

Sehnde Handballjugend spielt jetzt ganz oben mit

Sieben Einzelsportler und acht Mannschaften sind bei der Sportlerehrung der Stadt Sehnde ausgezeichnet worden. Die männliche B-Jugend vom TVE Sehnde ist in die höchste Jugendklasse, die Oberliga, aufgestiegen.

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Die männliche Handball-B-Jugendmannschaft des TVE Sehnde stieg in die Oberliga, die höchste Jugendklasse, auf.

Quelle: Hanke

Sehnde. „Ich freue mich besonders auf die persönliche Überbringung der Glückwünsche“, bekannte Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke gleich zum Auftakt am Freitagabend. Gelegenheit dazu gab es reichlich: Es wurden sieben Einzelsportler aus den Sparten Crosslauf, Kutschenfahrsport und Schießsport sowie acht Mannschaften der Sportarten Volleyball, Tennis, Handball, Fußball und Sportakrobatik ausgezeichnet.

Für besondere Verdienste um den Sport standen Bärbel Koinzer, die „gute Seele“ vom TSV Höver, sowie Walter Engling und Martin Przetak vom Schützenverein Ilten auf der Ehrentribüne. Dass Sport als Hobby einen ebenso hohen Stellenwert erreichen kann, bewies die Männer-Hobbyvolleyballmannschaft des TSV Höver. Sie gewann die Regionsmeisterschaft und ist somit die zehntbeste Volleyballmannschaft der Herren im Hobbybereich in ganz Deutschland.

Auf den ersten Plätzen in ihrer Altersklasse beim Crosslauf (Querfeldeinlauf) konnten sich Marit Halberkamp vom MTV Rethmar (U14) und Kim Janizki vom TVE Sehnde (WJ 12) behaupten. Dass Handball zu den härtesten Sportarten gehört, betonte Lehrke bei der Urkundenverleihung an die männliche B-Jugend vom TVE Sehnde, die in die höchste Jugendklasse, die Oberliga, aufgestiegen ist.

Balance, Dynamik, Teamgeist und gegenseitiges Vertrauen seien ganz besondere Eigenschaften, die der Sportakrobatikmannschaft abverlangt würden, sagte Lehrke. Dass die Akrobatikmannschaft des MTV Ilten diese Leistungen bei der Landesmeisterschaft unter Beweis stellen konnten, zeigten sie bei ihrer Bühnenshow, die ebenso wie die Aufführung der Power-Kids vom TSV Höver Begeisterung hervorrief.

Applaus erhielt aber auch die Aussage des Bürgermeisters, der sich für das Engagement der Vereine bei der Betreuung und Integration von Flüchtlingen bedankte: „Sport ist eine gute Gelegenheit dafür, miteinander ein gemeinsames Ziel zu erreichen.“ Zum Glück habe bis jetzt die Belegung von Turnhallen für Notunterkünfte vermieden werden können, freute sich Lehrke: „Wichtig ist mir, dass die Gebäude weiterhin erhalten bleiben.“ Für 2016 sei bereits Geld für die Instandsetzungen der Sanitäranlagen der Sporthallen Feldstraße und Bolzum sowie für die Erneuerung der Lüftungs- und Heizungsanlage des Lehrschwimmbeckens in Höver bewilligt.

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Von susanne Hanke

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