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Abschlusskonzert nach Lehrgang

Springe Abschlusskonzert nach Lehrgang

An zwei Wochenenden haben 22 Kinder und Jugendliche beim instrumentalen Lehrgang geübt - jetzt zeigten sie in der Grundschule Bennigsen ihr neues Können

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Die Teilnehmer des Lehrgangs freuen sich über ihre Urkunde.

Quelle: Foto: Szabo

Springe. Springe. Zwei Wochenenden lang haben die 22 Teilnehmer des instrumentalen Lehrgangs fleißig geübt: Jetzt standen die Kinder und Jugendlichen auf der Bühne der Grundschule Bennigsen, um Eltern, Freunden und Verwandten die „Sternenpolka“ zu präsentieren. Bei dem Stück handelt es sich um eine Auftragskomposition des Bayrischen Musikverbandes.

Mit „River City“ eröffnete der Musikverein (MV) Bennigsen unter der Leitung von Uwe Keunecke das Programm. Keunecke betonte die Bedeutsamkeit und den Einfluss der musikalischen Früherziehung: „Nur wenn wir ausbilden und Lehrgänge anbieten, haben wir später Nachfolger. Das ist ein Generationenvertrag.“ Keunecke, der zudem Fachbereichsleiter für Blasmusik und Spielmannswesen im Musikverband der Region Hannover ist, beschrieb den Lehrgang der Stufe E als einen Start ins Musikerleben. Im November dieses Jahres geht es weiter mit dem Lehrgang der Stufe D1.

Neben dem Abschlusskonzert stand ein weiterer Höhepunkt auf der Tagesordnung: Der Musikverein Bennigsen erhielt den begehrten Nimbus. Der Nimbus ist ein Gütesiegel des Niedersächsischen Musikverbandes (NMV), der für herausragende Arbeit an Blas- und Schlaginstrumenten an Schulen und Vereine verliehen wird. Eine weitere Vergabe ist nur möglich, wenn die Qualitätsstandards eingehalten werden.

Der Vizepräsident des NMV, Johannes Opitz, erklärte, dass mit dem Nimbus herausragende künstlerische Leistung prämiert werde. Der MV Bennigsen sei ausgezeichnet worden, weil er ein schlüssiges Gesamtkonzept habe. Alle Leistungsstufen seien gut durchdacht. Nachahmenswert sei die eindrucksvolle Kooperation mit den Schulen. „Wenn es euch gelingt, das so weiter fortzuführen, braucht ihr euch keine Sorgen um den Nachwuchs zu machen“, so Opitz.

Von Patricia Szabo

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