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Alternative für den Jugendplatz

Springe Alternative für den Jugendplatz

Auch wenn das Projekt „Jugendplatz Volkspark“ gestorben ist: Sowohl die Stadt als auch der Ortsrat möchten den Stadtpark so aufwerten, dass er für Teenager und junge Erwachsene interessanter wird.

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Teile des alten Minigolfplatzes im Volkspark sollen in den geplanten Jugendplatz integriert werden.

Quelle: Andreas Zimmer

Springe. Der stellvertretende Tiefbauamtsleiter Gerd Gennat hat angekündigt, im Spätherbst ein Konzept vorlegen zu wollen. Die Mitglieder des Ortsrates halten die Jugendplatzidee nach wie vor für richtig. Der ehemalige Minigolfplatz hinter dem früheren Parkcafé Marx sollte dafür umgebaut werden. Mittlerweile ist die Stadtjugendpflege allerdings von ihren Plänen abgerückt.

„Wir als Ortsrat haben davon leider nur aus der Zeitung erfahren“, sagt Marita Kürsten (SPD). Sie wünscht sich einen besseren Informationsfluss. Ulrich Kalinowski (CDU) ist unangenehm, dass für das Vorhaben eine Spende von Paulmann reserviert worden ist: „Und bis heute ist nichts passiert. Dafür sollten wir uns bei der Firma entschuldigen.“

Bauexperte Gennat legte den Politikern einen Kompromiss ans Herz: Mit dem angesparten Geld - insgesamt 9000 Euro, teilweise vom Ortsrat - könne der Park auch an einer anderen Stelle „für Jugendliche attraktiver gemacht“ werden. „Wir können das Projekt in kleinen Schritten umsetzen.“ Eine Idee, die auch Ortsbürgermeister Carsten Marock (SPD) gefällt: „Der Bedarf besteht schließlich weiterhin.“

Von Marita Scheffler

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