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Jamie-Lee kämpft um den Einzug ins Finale

Bennigserin bei "The Voice of Germany" Jamie-Lee kämpft um den Einzug ins Finale

Der Countdown läuft – in wenigen Stunden steht die Bennigserin Jamie-Lee Kriewitz auf der Halbfinal-Bühne der Castingshow "The Voice of Germany". Für den Einzug ins Finale soll ihr heute Abend der Song "Warriors" der Band Imagine Dragons Glück bringen. Die HAZ berichtet live vor Ort.

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Aufgeregt? Noch nicht: Jamie-Lee Kriewitz. 

Quelle: ProSieben

Berlin. Ein wenig Glück wird Jamie-Lee brauchen, wenn sie nachher im Studio in Berlin Adlershof um den Verbleib in der Show singt. Auch ihre beiden Coaches, Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier, können nur zusehen, wenn heute die Zuschauer entscheiden, welcher der verbliebenen acht Kandidaten weiter von der Auszeichnung als beste Stimme Deutschlands träumen darf.

Es geht um den Einzug ins Finale. Ob sie aufgeregt ist? "Noch nicht, aber das kommt meistens erst diekt vor dem Auftritt", sagt die selbstbewusste 17-Jährige der HAZ. Wie gut, dass die Familie bei jedem wichtigen Auftritt vor Ort mitfiebert. Auch heute Abend werden alle gebannt Jamie-Lees Auftritt verfolgen und fest die Daumen drücken: "Sogar meine Oma ist dabei."

Mit Jamie-Lee aus Bennigsen haben es insgesamt acht Kandidaten bis ins Halbfinale von "The Voice of Germany" geschafft. "Das ist schon verrückt", gesteht die Schülerin, die den ganzen Fernsehrummel manchmal gar nicht realisieren kann. Noch vor einigen Monaten stand sie mit ihrem Gospelchor Joyful Noises aus Hannover auf der Bühne, jetzt singt sie vor Live-Publikum im Fernsehen und wird ab Januar sogar auf Tour gehen. Schon jetzt hat sie zusammen mit ihren Coaches den Song "Ghost" veröffentlicht.

Die Bilder von den Liveshow: Die Bennigserin Jamie-Lee Kriewitz steht im Halbfinale der Castingshow The Voice of Germany.

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Heute darf sich das Publikum auf "Warriors" von den Imagine Dragons freuen, außerdem werden die Talente mit ihren Coaches auftreten. Jamie-Lee ist gespannt auf den gemeinsamen Song mit ihren Fürsprechern, den Rappern Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier. Dafür wurde die ganze Woche geprobt. Auch an dem gemeinsamen Auftritt aller Kandidaten mit einem noch unbekannten Staract.

"Hätte mir vorher jemand gesagt, dass ich so weit komme, hätte ich gesagt: Du spinnst doch", sagt Jamie-Lee, die sich Runde um Runde gegen ihre Mitstreiter durchsetzte. Überzeugt haben nicht nur die flippigen Outfits im japanischen Comicstil mit Hundeohren und quietschbunter Basecap, sondern vor allem ihre starken Gesangsdarbietungen. "Du und wir, wir gehören zusammen, denn du hast eine Hammerstimme und siehst toll aus", prophezeiten Michi Beck und Smudo nach Jamie-Lees allerersten Auftritt in den Blind Auditions. Damals präsentierte sie eine eigenwillige Interpretation von "The Hanging Tree" aus dem Blockbuster "Die Tribute von Panem - Mokingjay 1". Gesagt, getan, die Schülerin begab sich für den Rest der Staffel unter die Fittiche der beiden Rapper und hofft zusammen mit ihnen auf den Sieg.

Noch gibt sie sich bescheiden: "Ich habe mir vorgenommen, so weit zu kommen, wie ich kann." Vielleicht singt sie sich heute Abend ins Finale.

Außer Jamie-Lee treten im Halbfinale fünf Frauen (Isabel Ment, Mary Summer, Tiffany Kemp, Denise Beiler, Dimi Rompos) und zwei Männer (Tobias Vorwerk, Ayke Witt) gegeneinander an.

Das Halbfinale läuft um 20.15 Uhr auf Prosieben.

Von Linda Tonn

HAZ-Volontärin Linda Tonn twittert live vom "The Voice"-Halbfinale


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Bennigserin bei „The Voice“

Noch sitzt nicht jeder Ton und bis Jamie-Lee Kriewitz am Donnerstag im Halbfinale der Castingshow „The Voice of Germany“ auf der Bühne steht, liegt noch einiges an Arbeit vor ihr. Zwischen Proben und Interviews hatte sie Zeit für ein Gespräch mit der HAZ. 

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