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Brezski bleibt Bürgermeister

Gestorf Brezski bleibt Bürgermeister

„Wir werden uns in Gestorf so einsetzen wie in den Jahren zuvor.“ Mit diesen Worten hat der wiedergewählte Ortsbürgermeister Eberhard Brezski (SPD) bei der konstituierenden Ortsratssitzung am Mittwochabend den Startschuss für die nächsten fünf Jahre gegeben.

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Glückwunsch: Jürgen Kuschnereit (links) und Eberhard Brezski.

Gestorf. Einstimmig hat ihn das fünfköpfige Gremium im Amt bestätigt.

Auch sein Stellvertreter Jürgen Kuschnereit (CDU) wurde bei eigener Enthaltung ohne Gegenstimmen wiedergewählt. Kuschnereit steht im Gestorfer Ortsrat für Kontinuität: „Ich bin knapp 30 Jahre in diesem Gremium“, sagte der Christdemokrat.

Für ihre 15 Jahre währende kommunalpolitische Arbeit konnte Brezski die silberne Ehrennadel der Stadt Springe an Antje Cordts (SPD) überreichen. Die beiden ehemaligen Ortsratsmitglieder Heinrich Eicke senior und junior (CDU) waren nicht bei der Sitzung dabei. Es sei versäumt worden, sie einzuladen, räumte Brezski ein. Er werde das aber persönlich für die kommende Ortsratssitzung nachholen und ihnen für ihren Einsatz danken. Heinrich Eicke senior hätte für seine 25 Jahre währende kommunalpolitische Arbeit bereits im September mit der Verleihung des Ehrenrings der Stadt Springe rechnen können. Darauf habe der Christdemokrat aber verzichtet und stattdessen von der Stadt einen Fahrradständer für den Gestorfer Friedhof erbeten, berichtete Brezski. .

„Gestorf liegt uns am Herzen, und wir ziehen alle am selben Strang“, betonte der Ortsbürgermeister. So setzte sich der bisherige Ortsrat stets für die Betreuung der Grundschulkinder auch über den Unterricht hinaus ein. Jetzt konnte Brezski über Fortschritte berichten. Eine Nachmittagsbetreuung bis 14 Uhr in den Räumen der Grundschule scheint gesichert. Die Kinder seien auch in dieser Zeit über die Gemeindeunfallversicherung abgesichert, erklärte er. Das war eine Frage, die für den Start des Betreuungsmodells noch habe geklärt werden müssen. Die Betreuung soll voraussichtlich zum nächsten Schulhalbjahr starten. Für eine Ausstattung der künftigen Gruppe stellt der Ortsrat dem Förderverein der Grundschule 500 Euro bereit. Schon das Vorgängergremium hatte beschlossen, dieses Geld aus Ortsratsmitteln zur Verfügung zu stellen.

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