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Das Warten auf den Ampelmast

Gestorf Das Warten auf den Ampelmast

Verzögerungen gibt es bei dem Start der neuen Ampelanlage in Gestorf: Wegen Lieferschwierigkeiten sind noch nicht alle Masten an Ort und Stelle

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Erst Ende September soll die Ampelanlage in Gestorf vollständig fertiggestellt sein. Foto: Brinkmann-Thies

Gestorf. Die Region Hannover rechnet damit, dass spätestens Ende September die Arbeiten abgeschlossen sein sollen. „Wir sind hinter dem Zeitplan“, erklärte Regionssprecher Klaus Abelmann. Eigentlich sollte die Ampelanlage am Kreuzungsbereich der Landesstraße 422 und der Kreisstraße 216 schon Ende Juli in Betrieb gehen. Der Grund für die Verzögerung seien Probleme bei der Lieferung der Masten. Der Lieferant musste zwischenzeitlich gewechselt werden, die Masten neu ausgeschrieben werden, berichtete der Pressesprecher.

An diesen Masten werden dann die eigentlichen Signalgeber montiert. Mitte September soll dann auch die Steuerungstechnik installiert und geschaltet werden können. Für das Monatsende rechnet die Region dann mit der Fertigstellung des gesamten Projekts, mit dem die sogenannte Unfallhäufigkeitsstelle im Harbergort entschärft werden soll.

Derzeit wird der Verkehr dort über Baustellenampeln geregelt. Die Signalgebung funktioniere aber bereits genauso wie die fertig installierten Ampeln, erklärte Bernd Freimann vom städtischen Fachdienst.

Seit April wird im Harbergort in dem Kreuzungsbereich zwischen Landes- und Kreisstraße gebaut.

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