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Erste Feier in Dirndl und Lederhose

Springe Erste Feier in Dirndl und Lederhose

Es war wie auf der Wiesn, nur eben ein bisschen kleiner: Zum ersten Mal feierten die Mittelröder ihr eigenes Oktoberfest – und dazu war sogar ein Festzelt hinter dem Dorfgemeinschaftshaus von Festwirt Dietmar Lehmann aufgebaut worden.

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Gelungene Premiere in Mittelrode: Zahlreiche Besucher feiern im Ort das erste Oktoberfest.

Quelle: Lüdersen

Mittelrode. Das Zelt war eigentlich für die große Erntedankfeier der Kirchengemeinden vorgesehen, aber die Vereine des Ortes waren sich einig: Man könnte doch die Gelegenheit nutzen und ein Oktoberfest feiern. Die Idee gefiel allen Beteiligten sofort und wurde jetzt in die Tat umgesetzt.

Neues Fest, neue Kleider

Und da kam Wiesn-Stimmung auf: Zahlreiche Festbesucher hatten großen Wert auf das typische bayerische Outfit gelegt und zu diesem besonderen Anlass die Lederhose, Trachten-Janker und feschen Dirndl aus dem Schrank geholt.

Das Zelt war selbstverständlich mit weiß-blauen Fahnen und Bändern geschmückt. „Bayern hat zwar das Monopol für das Oktoberfest, aber im Calenberger Land können wir auch feiern“, waren sich die Besucher einig.

Die Männer an den Zapfhähnen und die Bedienung hatten an diesem Abend alle Hände voll zu tun. „Wir haben es gewagt und der Zuspruch für die Premiere war sehr gut“, freute sich Jana Riedel, die mit zum Organisationsteam des gelungenen Herbstvergnügens gehörte. Das machte Lust auf mehr: „Es wird wohl eine Neuauflage im kommenden Jahr geben.“

Von Friedhelm Lüdersen

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