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Gefahrenkreuzung wird entschärft

Gestorf Gefahrenkreuzung wird entschärft

„Endlich“, werden sich sicherlich viele Autofahrer denken. Es geht um die Gefahrenkreuzung in Gestorf. Am Montag, 24. April, beginnt der Umbau der unfallträchtigen Kreuzung von Landesstraße 422 (Harbergstraße) und Kreisstraße 216 (Calenberger Straße) in Gestorf.

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Der Bau für eine neue Ampel am Unfallschwerpunkt in Gestorf hat begonnen. Der Bauverlauf wird von Behördenvertretern und Firmen an der Kreuzung besprochen.

Quelle: Bernhard Herrmann

Gestorf. Während der Arbeiten gilt für die K 216 eine Einbahnstraßenregelung von West nach Ost.  Im Knotenpunkt mit der L 422 wird eine Baustellensignalisierung aufgebaut, wobei der Verkehr im Zuge der Landesstraße einspurig geführt wird. Der überörtliche Verkehr wird über Adensen und Eldagsen umgeleitet.

Der Hintergrund: An der Gestorfer Kreuzung war es immer wieder zu Unfällen gekommen. Die zuständigen Stellen haben deshalb entschieden, die Gefahrenstelle mit einer Ampel zu sichern. Bei dem jetzt anstehenden Umbau des Knotenpunktes handelt es sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme der Region Hannover und der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Weiter sind die Stadtwerke Springe mit Leitungsverlegungen beteiligt. Zudem richtet die Region, unmittelbar angrenzend an die Baumaßnahme, eine neue Querungshilfe für die K 216 ein.

Alle Arbeiten sollen voraussichtlich Ende Juli abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten für den Kreuzungsumbau belaufen sich auf rund 500 000 Euro.

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