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Jamie-Lee fährt wohl nicht zum ESC

Bennigsen Jamie-Lee fährt wohl nicht zum ESC

Jamie-Lee Kriewitz, so fordern immer mehr Fans, solle doch für Deutschland im nächsten Jahr zum Wettbewerb nach Stockholm fahren. Doch sehr wahrscheinlich ist das nicht. Kriewitz meint, sie wolle sich nach dem Sieg bei „The Voice of Germany“ nicht gleich noch einem Wettbewerb stellen. Zudem ist die Bewerbungsfrist abgelaufen.

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Auf vielfache Weise kreativ: Jamie-Lee Kriewitz singt nicht nur, sondern zeichnet auch Mangas.

Quelle: Sat.1/ProSieben/Jens Koch

Springe. Sowohl Freunden gegenüber als auch in Interviews hat Kriewitz demnach geäußert, sie wolle sich nach dem Sieg bei „The Voice of Germany“ nicht gleich noch einem Wettbewerb stellen. Dazu kommt: Die von der Redaktion des veranstaltenden NDR gesetzte Frist für Bewerber ist schon abgelaufen. Im kommenden Jahr wolle man bekanntgeben, wer am deutschen Vorentscheid teilnehme, so ein Sprecher des Senders.

Man sei außerdem „bereits seit Längerem mit unterschiedlichen Musiklabels über Teilnehmer im Gespräch“. Heißt auch: Der NDR hätte noch während der laufenden Staffel von „The Voice“ die Fühler nach Kriewitz ausstrecken müssen - als noch gar nicht absehbar war, dass sie so erfolgreich sein würde. Für die 17-jährige Bennigserin sind unterdessen die Proben für die anstehende Tour mit den anderen Kandidaten beendet: Die Weihnachtsfeiertage verbringt Kriewitz bei ihrer Familie am Deister. Danach geht es dann auf Konzertreise durch die Republik - unter anderem mit Station in Hannover. Dort, verriet sie in einem Interview mit dem „OK Magazin“, schaut womöglich auch ihr älterer Freund Gunnar zu. Die 17-Jährige geht in Hameln zur Schule. Ihren Abschluss wolle sie jetzt für die Musikkarriere um ein Jahr auf 2017 verschieben, verriet die Bennigserin: „Ich werde einfach den Jahrgang wiederholen.“

Freuen kann sich Kriewitz auch über ihren Charterfolg: Ihre Sieger-Single „Ghost“ aus der Castingsendung stieg vergangene Woche als beste Show-Auskopplung auf Platz 59 in die deutschen Charts ein - Tendenz steigend.

Von Christian Zett

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