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Kreuzung wird mit einem Minikreisel entschärft

Völksen Kreuzung wird mit einem Minikreisel entschärft

An der Kreuzung Steinhauser Straße/Steinkrüger Straße soll ein sogenannter Minikreisel eingerichtet werden.

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An der Kreuzung vor der Auffahrt zur B 217 hat es immer wieder gefährliche Situationen gegeben. Jetzt wird ein Kreisel gebaut.

Quelle: Mischer

Völksen. Grünes Licht für den geplanten Kreisel an der Steinhauer Straße: In der letzten Ortsratssitzung dieser Legislaturperiode konnte Ortsbürgermeisterin Sigrid Hachmeister (SPD) bekannt geben, dass auch die Bundesstraßenverwaltung zugestimmt hat, die Kreuzung Steinhauer Straße/Steinkrüger Straße durch einen sogenannten Minikreisel zu entschärfen. Diese Nachricht hatte ihr nur wenige Stunden vor Sitzungsbeginn der städtische Fachdienstleiter Gerd Gennat mitgeteilt.

Die Stadt ist an dem Projekt finanziell ebenso beteiligt wie der Bund, der für die Ab- und Auffahrten zur Bundesstraße 217 zuständig ist. Verantwortlich für das Projekt ist die Region Hannover, die damit auch das letzte Sanierungsvorhaben an der Hauptverkehrsader durch Völksen bald abschließen wird. Die Arbeiten an dem Kreisel sollen bald beginnen, könnten witterungsbedingt aber auch erst im Frühjahr starten, berichtet Hachmeister.

Dabei hat die Stadt Springe die wichtigsten baulichen Arbeiten bereits erledigt, erklärte Gennat auf Anfrage. So wurde im einkreuzenden Bereich Nach den Dellen der südliche Fußweg so verbreitert, dass die Autos nicht mehr nebeneinander einfädeln können.

„Die Bewilligung durch den Bund ging jetzt schnell“, merkte Uwe Pröve (Grüne) in der Ortsratssitzung an. Und in der Tat war mit einer raschen Umsetzung nicht gerechnet worden, als das Projekt im Februar im Ortsrat Völksen vorgestellt worden war.

Immer wieder habe es Beschwerden von Völksenern gegeben, die den jetzigen Kreuzungsbereich als gefährlich erachten, berichtete Ortsbürgermeisterin Hachmeister. Zwar habe es dort in der Vergangenheit ihres Wissens keine Unfälle gegeben, sehr wohl aber grenzwertige Situationen. Der Ortsrat hatte den Bau eines Kreisels deshalb auch befürwortet.

Der Minikreisel wird so gestaltet, dass er im Notfall für längere Fahrzeuge überfahrbar sein wird. Zu den Gesamtkosten konnte Tiefbauamtsleiter Gennat nichts sagen, denn die Federführung dieses Projekts habe die Region.

von Annegret Brinkmann-Thies

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