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Land und Regionsklinikum vor Einigung

Springe Land und Regionsklinikum vor Einigung

Wochenlang haben sie über die Nutzung des Springer Krankenhauses als Notunterkunft verhandelt – nach NDZ-Informationen stehen Land und Regionsklinikum jetzt vor einer Einigung. Demnach soll der Vertrag zum 15. Dezember unterzeichnet werden.

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Quelle: Archiv (Symbolbild)

Springe. Die ersten Flüchtlinge würden allerdings erst Anfang des kommenden Jahres einziehen. Zunächst müsse das Haus hergerichtet werden, heißt es. Träger wird das DRK Region Hannover.

Auf Anfrage wollten weder Innenministerium noch Klinikum eine Einigung bestätigen. Trotz der guten Voraussetzungen im Gebäude und der nach wie vor dringlichen Suche nach Unterkünften waren sich beide Parteien lange nicht einig. Dem Vernehmen nach ging es etwa um die Höhe der Miete.

Wie viele Flüchtlinge genau einziehen sollen, ist offen. Beteiligte Behörden waren zuletzt von bis zu 300 ausgegangen. Das Krankenhaus soll zur Entlastung der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes dienen. Die Flüchtlinge bleiben dann nur wenige Tage oder Wochen hier, bevor sie in andere Kommunen umziehen. Das Krankenhaus steht seit dem 15. September leer – bis auf eine 24-Stunden-Notfallambulanz.

Von Christian Zett

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