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Leerstehende Klinik wird Flüchtlingsunterkunft

Springe Leerstehende Klinik wird Flüchtlingsunterkunft

Der Vertrag ist noch nicht unterzeichnet - doch Regionsklinikum und Land sich nach Informationen dieser Zeitung einig: Das weitgehend leerstehende Springer Krankenhaus wird zur Notunterkunft für etwa 270 Flüchtlinge.

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Steht mittlerweile leer: Das Klinikum Springe.

Quelle: Archiv

Springe. Das bestätigten am Freitagmorgen mehrere voneinander unabhängige Quellen. Das Land äußerte sich noch nicht; auch beim Klinikum war nichts zu erfahren. Das Mitte September geschlossene Krankenhaus gilt als gut geeignet: Hier finden sich teils noch Betten, sanitäre Anlagen und eine angeschlossene Gesundheitsversorgung. Der Erstbezug könnte schon wenige Tage nach Abschluss der Verhandlungen erfolgen.

Auf die Notfallversorgung soll eine Unterbringung keinen Einfluss haben, hatte KRH-Sprecher Bernhard Koch bereits vor wenigen Tagen gesagt. Seit der Schließung des Springer Standorts am 15. September betreibt der Konzern dort eine 24-Stunden-Notfallversorgung, die von Gehrden aus gesteuert wird – und bislang schlechter angenommen wird als erhofft.

zett

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