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Leise genug war’s im Schützenfest-Zelt

Springe Leise genug war’s im Schützenfest-Zelt

Die Springer Stadtverwaltung sieht beim Springer Schützenfest keinen Lärmverstoß. „Nach unseren bisherigen Ermittlungen gehen wir davon aus, dass der Festwirt nicht über die Stränge geschlagen hat“, sagt der stellvertretende Ordnungsamtsleiter Karsten Kohlmeyer.

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Nicht immer sei es im Schützenfestzelt voll genug gewesen, beklagten die Veranstalter später. Zu laut war es jedenfalls
nicht.

Springe. Ein Anwohner der Harmsmühlenstraße hatte sich über Ruhestörungen bis 3 Uhr in der Nacht zu Sonnabend beklagt und sich sowohl bei der Stadt als auch der Region offiziell beschwert (wir berichteten).

Kohlmeyer will nicht abstreiten, dass es nachts in dem Bereich um die Harmsmühlenstraße laut gewesen sein kann, aber: „Das können wir nicht dem Festzelt zuordnen.“ Auf dem Schützenplatz sei schon lange vor 3 Uhr kein Betrieb mehr gewesen. Gut möglich, dass die Ruhestörungen von einer anderen Feier in der Nachbarschaft stammten. Nach Informationen dieser Zeitung fand etwa im nahen Kulturheim eine Feier statt.

Kohlmeyer stellt außerdem klar, dass der Festwirt rechtzeitig bei der Stadt alle erforderlichen Genehmigungen beantragt und erhalten habe. In den vergangenen Tagen kursierten Gerüchte, es habe Unregelmäßigkeiten gegeben. mari/zett

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