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Musik von Bach bis Pop

Springe Musik von Bach bis Pop

Nicht nur Werke alter Meister standen auf dem Programm beim Mittagskonzert der St.-Andreas-Kirche. Der Hildesheimer Bläserkreis St. Michaelis hatte auch modernere Stück im Gepäck.

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Von Hildesheim nach Springe: Der Bläserkreis gestaltet das Mittagskonzert. Krause

Springe. Sowohl für die Bläser als auch für den neuen Springer Stadtkantor der beiden Gemeinden St. Andreas und St. Petrus, Johannes Schnabel, war es ein erster Einsatz vor gut 40 Besuchern. Die Konzertreihe hat sich mittlerweile zu einer festen Größe etabliert.

Den Oldie unter den Musikstücken bildete Johann Sebastian Bachs (1685-1750) „Gelobet sei der Herr, mein Gott“ nach einem Arrangement von P. Reeve. „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ durften die Zuhörer in der Bach’schen Fassung als Choralsatz und einmal in der Version von Christian Sprenger (*1976) genießen.

Mit modern-liturgischen Werken, teilweise angelehnt an Popsongs, von Musikwissenschaftlerin Anne Weckeßer (*1973) oder Attila Kalman (*1968), Friedrich Veil (*1985) und Götz Wiese (1928-2012) sowie Christoph Georgii (*1977) zeigten die Bläser ihre konzertanten Qualitäten. All diese Komponisten sind studierte Kirchenmusiker. Der ungarische Organist Kalman arbeitet als Bezirkskantor in Leonberg, Georgii als Landeskirchenbeauftragter für populare Musik in der evangelischen Landeskirche in Baden. Der bereits im Jahr 2012 verstorbene Wiese war sogar Landeskirchenmusikdirektor der Landeskirche Hannover. Veil betätigt sich derweil als Posaunenreferent im evangelischen Jugendwerk Stuttgart.

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