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Musikalische Bescherung

Springe Musikalische Bescherung

Ein farbenprächtiges Weihnachtskonzert haben Schüler und Lehrer des Otto-Hahn-Gymnasiums am Donnerstagabend in der St.-Andreas-Kirche gestaltet. Rund 100 Sänger und Musizierende sorgten für ein stimmungsvolles Programm.

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Gut gelaunt und mit viel Elan sangen die Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums vor begeistertem Publikum.Brinkmann-Thies

Springe. Vielstimmig erklangen zum Auftakt schwedische und amerikanische Weihnachtslieder, gut gelaunt dargeboten von den Klassen 5d und 6e sowie vom Chor der Jahrgangsstufen 5 und 6. Geleitet wurden diese Chöre von Marco Illgen, Henriette Habitz sowie Judith und Andreas Segger.

Zart und anrührend interpretierte der Chor der Klassen 7 bis 12 unter anderem Leonhard Cohens „Hallelujah“. Für Gänsehaut sorgten auch der Projektchor aus diesen Klassenstufen, als er „Vois sur ton chemin“ anstimmte. Gefühlvoll unterstützt wurden die jungen Sänger bei dem Lied „Caresse sur l’océan“ durch die Sopranistin Lauren Welliehausen. Die Leitung dieser Chöre oblag Judith Segger. Am Klavier begleitete Lars Karrasch die Sänger.

Festliche Klänge boten die Bläser-AG unter der Regie von Astrid Köller und Andreas Segger dar. „Von „Mary’s Boy Child“ bis hin zu Roland Kernens „Christmas Overture“ beeindruckten die jungen Musiker mit ihrer Spielfreude. Zwar passten die Außentemperaturen nicht wirklich zur „Petersburger Schlittenfahrt“ - intoniert von der Kammermusik-AG unter Leitung von Tina Eisfeld-Krämer -, dem schwunghaft vorgetragenen Stück tat das aber keinen Abbruch.

Bereichert wurde das Konzert des Gymnasiums von dem externen Ensemble Flauti Piccoli unter der Leitung von Heike Salim, bei dem auch OHG-Schüler mitspielten. Mit John Rutters „Look at the World“ verabschiedete der Projektchor das begeisterte Publikum in die besinnliche Weihnachtszeit. Den Zuhörern fiel das Verlassen der Kirche offenkundig schwer. Sie hätten dem stimmungsvollen Programm gern noch weiter zugehört, bei dem sie mit dem Gemeindelied „Wir sagen euch an“ sogar einmal selbst mitwirken konnten. Von Annegret Brinkmann-Thies

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