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Nach verlorener Bürgermeisterwahl schaut die CDU wieder nach vorn

Eldagsen Nach verlorener Bürgermeisterwahl schaut die CDU wieder nach vorn

Die Bürgermeister-Stichwahl am vergangenen Sonntag endete für die CDU in einem Desaster. Doch auf der Jahresversammlung gab sich die Partei kämpferisch: Jetzt komme es vor allem auf die Kommunalwahlen im September an.

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Wollen den Blick auf die Kommunalwahl im September richten: Die CDU-Vorsitzende Elke Riegelmann (2. von links) mit ihren drei Stellvertretern Jörg Niemetz (von links), Lisa Tillinger und Oliver Groseck. Einer der drei Vize-Posten war bislang nicht besetzt.Scheffler

Quelle: Rathmann

Eldagsen. „Keine Wahlkampf-Stände, keine Hausbesuche. All das hat Herr Springfeld aber gemacht“: Für das langjährige CDU-Mitglied Willi Franz ist klar, warum der Bürgermeister-Kandidat der Union, Ralf Burmeister, als Unterlegener aus der Stichwahl gegangen ist. Sowohl Franz als auch Christdemokratin Claudia Starke baten den Vorstand des CDU-Stadtverbandes, die verpatzte Wahl zu analysieren. In der dreistündigen Jahresversammlung war für eine umfangreiche Diskussion dennoch kaum Zeit.

Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin Maria Flachsbarth appellierte trotz der Enttäuschung an die Mitglieder: „Wir sollten uns jetzt kurz schütteln, dann überlegen, wie wir die Bürger beim nächsten Mal noch besser erreichen können, und anschließend richten wir unseren Blick auf den 11. September.“ Bei der Kommunalwahl entscheide sich schließlich, wer künftig im Springer Stadtrat die Mehrheit hat - und der Rat sei für die Kommune genauso wichtig wie der Verwaltungschef.

Von Marita Scheffler

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