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Neubürger haben viele Fragen zu ihrem Ort

Springe Neubürger haben viele Fragen zu ihrem Ort

Zum ersten Mal hat der Ortsrat von Altenhagen I ein Begrüßungstreffen für Neubürger organisiert. Zehn Neuankömmlinge konnten die Mitglieder persönlich begrüßen und Fragen beantworten.

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Die jüngste Neubürgerin des Ortes: Rebecca Sieburg war mit ihrer Mutter Jeanette ins Dorfkulturerbe gekommen.

Quelle: Lüdersen

Springe. Für den Ortsrat Altenhagen war es Neuland: Zum ersten Mal hatten die Mitglieder ein Begrüßungstreffen für Neubürger organisiert - und das mit Erfolg.

23 Bürger sind offiziell als Neuankömmlinge registriert und alle sind persönlich von Ortsbürgermeisterin Kai Dettmer zu dem Treffen eingeladen worden. Zehn von ihnen, sechs Erwachsene und vier Kinder, konnte sie im Beisein von einigen Ortsratsmitglieder jetzt im Dorfkulturerbe die Hand schütteln.

Doch mit Hände schütteln allein war es nicht getan: Die Besucher hatten zahlreiche Fragen zum Ort mitgebracht, um sich über ihre neue Heimat zu informieren. Speziell zu diesem Anlass hatten die Politiker einen Flyer entwickelt, in dem alle Vereine des Ortes und die beliebten Treffpunkte, wie das Dorfkulturerbe und das Dorfgemeinschaftshaus, zusammengefasst und übersichtlich dargestellt wurden. Gleichzeitig konnten sich die Familien über die Geschichte, die Sehenswürdigkeiten und die Kultur des Dorfes informieren.

Wissen wollten die Neubürger aber vor allem, wo die Kinder Möglichkeiten zum Spielen hätten, wo und in welchen Vereinen sie selbst Sport betreiben können - und was eigentlich der Wasserbeschaffungsverband macht.

Aber auch Fragen zu der Arbeit der Pfadfinder oder Freiwilligen Feuerwehr beschäftigten die neuen Altenhängener besonders. Wieder einmal konnten die Besucher feststellen, dass Altenhagen I mit seinen 1230 Einwohner viel zu bieten hat und sich die Bewohner gegenseitig unterstützen, um sich schnell im Ort einleben zu können.

Die Ortsbürgermeisterin ermunterte die Neubürger, bei Fragen jederzeit zu ihr zu kommen oder sich an den Ortsrat zu wenden.

Kennenlernen können sich die Bewohner aber nicht nur während eines Empfangs. Wenn am 16. April etwa das Osterfeuer oder am 29. April das Maibaumfest stattfinden, sehen sich die Altenhägener gleich wieder. „Hier können sie mitfeiern und viele Leute aus dem Ort kennenlernen“, sagte Dettmer. Damit auch kein Termin in Vergessenheit gerät, hatte die Ortsbürgermeisterin auch für jeden Besucher den Terminplan der Dorfgemeinschaft mitgebracht. „Es waren äußerst konstruktive und angenehme Gespräche“, stellte Dettmer am Schluss fest und kündigte an, dass es im Herbst ein zweites Treffen geben wird.

Von Friedhelm Lüdersen

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