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Ortsrat lobt Gespräche mit der Stadt

Gestorf Ortsrat lobt Gespräche mit der Stadt

Zieht in die jetzige Verwaltungsaußenstelle in Gestorf künftig eine Krippengruppe des Deutschen Roten Kreuzes ein? Die Möglichkeit wird derzeit geprüft.

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In der Verwaltungs-Außenstelle könnten bald Kinder in einer Krippe betreut werden.

Quelle: Brinkmann-Thies

Gestorf. Dass der Fachbereich der Springer Stadtverwaltung diese Option prüfen lassen will, hat Ortsbürgermeister Eberhard Brezski (SPD) nun während der jüngsten Sitzung dem Gestorfer Ortsrat erläutert und sich positiv über diese Überlegungen geäußert.

Viele junge Familien leben derzeit in Gestorf, freute sich der Ortsbürgermeister. Das DRK wolle deshalb eine Kleinkindgruppe einrichten. Die jetzige Außenstelle der Stadtverwaltung zur Krippe umzubauen, wäre eine Möglichkeit, die beim Gespräch mit Ratsherr Heinrich Eicke (CDU), dem Fachbereichsleiter Clemens Gebauer und ihm thematisiert wurde, sagte Brezski. „Es war ein konstruktives Gespräch und für Gestorf sehr positiv“, lobte der Ortsbürgermeister.

Eine mobile Außenstelle könnte die bestehenden Räumlichkeiten in der Grundschule ersetzen. „Wir als Ortsrat würden das begrüßen“, sagte Brezski. Profitieren würden von dieser Lösung vor allem jene Gestorfer, die pflegebedürftig seien und nicht selbstständig in die Osterfeldstraße gelangen könnten. Mit der Einrichtung einer Krippe im Grundschulgebäude würde auch dem Wunsch des DRK Rechnung getragen, die Zusammenarbeit mit der Schule zu intensivieren. „Das kann auch nur der Schule guttun“, befand der Ortsbürgermeister.

Deren Zukunft sieht er indessen auch wieder rosiger. Offenbar zeichne sich in der Nachmittagsbetreuung eine Lösung ab. Nähere Angaben hierzu wollten aber weder Brezski noch Vertreter der Elternschaft machen.

von Annegret Brinkmann-Thies

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