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Posaunenchor erreicht die Herzen

Springe Posaunenchor erreicht die Herzen

„Musik kennt keine Grenzen und macht die Herzen weit“ - mit diesen Worten begrüßte Bettina Bartke, Pastorin in der St.-Petrus-Kirche am Sonnabendabend über 70 Gäste im Gotteshaus am Kurzen Ging zu einem Konzert des Posaunenchores.

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Stadtkantor Boris Schmittmann und seine Musiker.

Quelle: Krause

Springe. Unter der Leitung von Stadtkantor Boris Heinrich Schmittmann zeigten die 16 Akteure an den Blasinstrumenten, was sie musikalisch aufzubieten hatten. Schmittmann hatte ein buntes und hörbares Programm zusammengestellt und der Posaunenchor zeigte, auf welch hohem Niveau er es verstand, die Stücke in Geschlossenheit zu präsentieren. Geschlossenheit, ein Wort das Pastorin Bartke in puncto Posaunenchor nur allzu gern benutzt. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt der St.-Andreas- und der St.-Petrus-Gemeinde. Wie eng beide Gemeinden zusammenarbeiten, zeigte die Tatsache, dass Pastor Klaus Fröhlich von der St.-Andreas-Gemeinde sich mit der Geschichte „Das hässliche Entlein“ in das Konzert einbrachte. In vier Episoden trug er die Geschichte vor, ergänzt durch perfekt inszenierte Eingaben des Posaunenchores.

Schmittmann zeigte seine einfühlsame und bestimmte Virtualität am Dirigentenpult. Und auch an der Orgel, seinem Lieblingsinstrument, ist er ein junger Meister seines Fachs. Zweimal tauschte er das Dirigentenpult mit der Orgel. Lang anhaltender Beifall für den jungen Stadtkantor, den hatte er sich als Dirigent und als Organist redlich erworben.

VON REINHOLD KRAUSE

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