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Prozess wegen Betrugs zieht sich hin
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Springe Prozess wegen Betrugs zieht sich hin

Hat ein Mitarbeiter der Springer Stadtverwaltung 50 000 Euro in die eigene Tasche gewirtschaftet, als er noch beim Kommunalen Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim (ZAH) beschäftigt war? Das Verfahren vor dem Landgericht Hildesheim zieht sich länger hin als erwartet.

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Das Landgericht begründete die Verzögerung mit Krankheitsfällen. (Symbolbild)

Springe. Ursprünglich sollte es in diesen Tagen enden. Nun ist die letzte von insgesamt neun Verhandlungen für den 21. März angesetzt. Das Landgericht begründete dies mit Krankheitsfällen. Zudem ist die Beweisaufnahme noch nicht abgeschlossen. Dem heute 56-Jährigen wird vorgeworfen, in 267 Fällen als ZAH-Angestellter Gebühren in Höhe von rund 50.000 Euro für Abfallcontainer auf Privatkonten seiner Familie überwiesen zu haben. Dem ZAH soll ein Schaden von etwa 130.000 Euro entstanden sein.

Die Springer Stadtverwaltung weiß von dem Betrug. Der Mitarbeiter, der seit 2009 in Springe tätig ist, hat die Verwaltungsspitze von sich aus informiert. Der Mann wird nun wöchentlich kontrolliert. Fachbereichsleiter Gerd-Dieter Walter sagt indes: „Bis zum Urteil gilt die Unschuldsvermutung.“

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