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88-Jähriger irrt knapp 22 Stunden durch den Deister

Springe 88-Jähriger irrt knapp 22 Stunden durch den Deister

Die Suche nach einem 88-Jährigen, der am Sonntag als vermisst gemeldet worden war, hat ein glückliches Ende genommen. Am Montagabend wurde der Mann am südlichen Deisterrand gefunden und mit Unterkühlung zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er hatte sich bei einer Wanderung verlaufen.

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Die Suche nach einem Senior, der sich im Deister verlaufen hat, endete am Montagabend mit einem Erfolg.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Hannover/Springe. Wie die Polizei mitteilt, hatte der Senior sich am Sonntagvormittag zu einer Wanderung aufgemacht und seinen Pkw auf dem Parkplatz "Jägerallee" am südlichen Rand des Deisters abgestellt. Gegen Abend verließ er das Berggasthaus Ziegenbuche in Bad Münder, offenbar um sich auf den Rückweg zu seinem Wagen zu machen. Zuletzt wurde er gegen 19.30 Uhr am südlichen Deisterrand bei der Karl-Hiller-Hütte gesehen. Dort spazierte der 88-Jährige in Richtung Norden. Gegen 22 Uhr rief er seine Ehefrau an, um ihr zu sagen, dass er sich verlaufen habe. Daraufhin brach das Gespräch abrupt ab.

Noch in der Nacht leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Diese verliefen zunächst erfolglos, auch die Absuche mit Hubschrauber und Hunden am Montag brachte zunächst keinen Erfolg. Erst am späten Nachmittag dann war die Suche von Erfolg gekrönt: Gegen 17.20 Uhr fanden die Einsatzkräfte den Vermissten oberhalb der Jägerallee. Ein Rettungswagen brachte den unterkühlten Senior zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

jos/r.

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