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Stadt produziert erstmals eigenen Strom

Springe Stadt produziert erstmals eigenen Strom

Das Hallenbad ist der große Stromfresser bei den städtischen Gebäuden. Damit die Kosten künftig im Rahmen bleiben, steht auf dem Dach des Hallenbades jetzt eine Photovoltaikanlage. Bis zu 20 Prozent des Stromverbrauchs sollen damit übers Jahr gedeckt werden.

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Ein wenig stolz steht Andre Malkowski auf dem Hallenbad-Dach vor den Photovoltaik-Modulen. 

Quelle: Mischer

Springe. Bei optimalen Wetterbedingungen - Sonne ohne Wolken - produzieren die 330 Module 100 Prozent des Energiebedarfs. Sie sind in Ost-Westrichtung aufgestellt - und nicht Richtung Süden. „So können sie den ganzen Tag über Strom produzieren“, sagt Andre Malkowski vom Baudezernat, der die Anlage geplant hat. „Und das macht großen Sinn“: Immerhin benötige die Technik des Hallenbades auch über den gesamten Tag verteilt Strom. Die Stadt hat für die Anlage und Installation 40.000 Euro investiert: Geld, das sich binnen eines Zeitraums von unter sieben Jahre amortisieren soll.

Von Ralf. T. Mischer

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