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Stadtelternrat für Kitas gegründet

Springe Stadtelternrat für Kitas gegründet

Die Kita-Eltern der Stadt haben ein neues Sprachrohr: Am Mittwochabend wurde ein Elternrat gegründet, der sich um die Belange aller 16 Kindertagesstätten in Springe und den Ortsteilen kümmern soll.

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Im Vorstand des neuen Stadtelternrats für Kitas: Jasmin Stelter (von links), Maja Hüper, Christian Springfeld und Silke Tunat.

Quelle: privat (Caroline Gonschorek)

Springe. Um sich klar zu werden über die eigenen Ziele, eignet sich aus Sicht des Vorstands ein Blick in das niedersächsische Kita-Gesetz: Dort heißt es, die Eltern sollten eingebunden werden in die „Entscheidungsprozesse von Politik, Trägern und Verwaltung“. Einen ersten wichtigen Schritt dahin sind die Eltern bereits gegangen: Sie sind bei der Gründung des Gremiums von Stadt und Politik unterstützt worden, ebenso wie von den jeweiligen Trägern und Leitungen der Kindertagesstätten. Entsprechend froh waren die Organisatoren auch mit der Resonanz beim Gründungstreffen des Elternrats, das Vertreter von 13 der 16 Kitas besucht hatten - das entspricht einer Quote von rund 80 Prozent.

Vorsitzender des Elternrats ist Christian Springfeld aus Bennigsen. Er wird von gleich drei Stellvertreterinnen unterstützt, die jeweils einen bestimmten Bereich abdecken sollen: Caroline Gonschorek kümmert sich um Krippenfragen, Maja Hüper um die Kindergärten, und Jasmin Stelter ist für den Bereich des Horts zuständig. Silke Tunat wurde außerdem zur Schriftführerin des Elternrats gewählt.

Für die Zukunft will der Vorstand auf Transparenz setzen, nicht nur mit einer Internetseite, sondern auch mit einer Öffnung für alle Bürger. Jeder, der mag, kann zur nächsten Elternratssitzung kommen. Sie findet am 2. Dezember ab 19.30 Uhr in Bennigsen in der DRK-Kita statt.

Themen gibt es aus Sicht des Vorstands genug: Neben der anstehenden Gebührenreform und dem geplanten EDV-System für die Platzvergabe in Kindertagesstätten stehen für den Elternrat auch die Sommerschließzeiten und die Vorschulprogramme in den Kitas auf dem Plan.

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