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Stiftung Pro Diakonie begeht Festakt im Jagdschloß

Springe Stiftung Pro Diakonie begeht Festakt im Jagdschloß

Die Stiftung Pro Diakonie lud am Freitagabend zum jährlichen Stiftungsfest in das Springer Jagdschloss ein. Superintendent Detlef Brandes kannte viele der Freunde der Diakonie mit Namen und begrüßte sie mit Handschlag.

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Mit verblüffender Geschicklichkeit verschaffen die beiden Zauberer dem Publikum magische Momente und lassen es mit der Frage zurück: „Wie kann das eigentlich funktionieren?“ FOTO: Voigtmann

Springe. In diesem Jahr ist das Fest, das sonst im August stattfindet, wegen einer Ausstellung im Jagdschloss in den September verschoben worden, damit es, wie all die Jahre vorher, im Kaisersaal stattfinden kann. Brandes freute sich darüber, dass man immer mehr zusammengewachsen sei, wie eine Familie. Er bedankte sich für zahlreiche Spenden, die teilweise anlässlich persönlicher Ereignisse der Stiftung zugeflossen seien. Manches Mal gingen auch Spenden ein, ohne dass ein Name vermerkt sei.

Zu erwähnen sei auch, so der Superintendent, eine Kollekte, die anlässlich eines Vortrags des ehemaligen Landtagspräsidenten Jürgen Ganseuer der Stiftung zugeführt wurde.

Diakonie, so sagt es ein Slogan der evangelischen Hilfsorganisation, sei die Möglichkeit „gemeinsam stark für andere“ zu sein. Das geschehe, so Brandes, im Umsonstladen in Laatzen und im Nachbarschaftsladen Doppelpunkt in Springe.

„Schauen Sie genau hin, wo Hilfe Not tut. Hilfe braucht nicht viele Worte“, erinnerte Brandes und informierte die Freude der Diakonie über eine geplante Finanzspritze der Hannoverschen Landeskirche. Vorgesehen sei die Aufstockung von Mitteln vor Ort um in den nächsten zwei Jahren jeweils um ein Drittel. So werden etwa aus 3000 Euro 4000 Euro.

Wie bei jedem Stiftungsfest war auch in diesem Jahr ein unterhaltsamer Teil des Abends geplant. Das Zauberer-Duo Alexander Hunte und Martin Köster, das unter dem Künstlernamen Golden Ace auftritt, sorgte beim Publikum mit verblüffender Magie für Begeisterung und Erstaunen.

So musste ein Gast erleben, wie ein von ihm für einen Trick zur Verfügung gestellter 20-Euro-Schein in einen Zehner verwandelt wurde. Als er diesen bei einer Wette auch noch verlor, hatten die Magier Mitleid mit ihm und schenkten ihm einen Monopoly Zwanziger, den sie schließlich in einen echten 20-Euro- Schein verwandelten.

Der Beifall der Stiftungsfestgäste zeigte, dass man eine gute Wahl mit den Zauberern getroffen hatte.

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