Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 3 ° Gewitter

Navigation:
Straßensanierung kostet 300.000 Euro

Bennigsen/Gestorf Straßensanierung kostet 300.000 Euro

Die Huckelpiste zwischen Gestorf und Bennigsen soll in den Sommerferien aufwendig repariert werden - für etwa 300.000 Euro.

Voriger Artikel
Für den Radweg wird der Weg geebnet
Nächster Artikel
Immer mehr Kunden bei der Tafel

Die Straße zwischen Gestorf und Bennigsen soll im Sommer saniert werden.

Quelle: Symbolbild

Springe. Danach wird auch die Geschwindigkeitsbegrenzung von derzeit 50 Kilometer pro Stunde wieder hochgesetzt, auf welchen Wert ist noch unklar. Die Maßnahme ist Teil eines größeren Sanierungspakets der Straßenbehörde.

Momentan laufe das Ausschreibungsverfahren für die Arbeiten, erklärt deren Leiter Friedhelm Fischer. Diese umfassen neben der L 460 zwischen Bennigsen und Gestorf „acht oder neun weitere Maßnahmen“ im Gebiet der Niederlassung Hannover. Das Gesamtvolumen beträgt bis zu 1,5 Millionen Euro.

Dass davon allein 300 000 Euro in die heimische Straße fließen, liegt am Umfang der Arbeiten: Man wolle die marode Fahrbahn etwas stärker als das Minimum wiederaufbauen, um dann mindestens fünf Jahre ohne weitere Arbeiten an der Straße auszukommen, so Fischer.

Die Aufträge sollen Mitte Juni vergeben werden, in den Sommerferien ist dann die Sanierung selbst geplant. Um eine zwei- bis dreitägige Vollsperrung komme man während der Arbeiten nicht herum, kündigt Fischer an: nicht nur wegen des größeren Aufwands, sondern auch mit Blick auf die Sicherheit der Arbeiter.

Für den Regionsabgeordneten und Gestorfer Ortsbürgermeister Eberhard Brezski (SPD) ist die Sperrung „ein kleiner Preis für bessere Straßenverhältnisse“. Er hatte sich zuletzt auch bei Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) für die Arbeiten an der Straße eingesetzt. Dieser habe ihm jetzt per Brief die Erledigung der Arbeiten zugesagt, so Brezski. Zuletzt war offen, ob und wann die Fahrbahn überhaupt repariert beziehungsweise erneuert wird.

Fest steht jetzt: Noch in diesem Sommer wird auch die Tempobeschränkung wieder aufgehoben. Ob man danach dort 70 oder wieder 100 Stundenkilometer fahren kann, stehe noch nicht fest, sagt Fischer: „Wir streben 100 an, aber das wissen wir erst, wenn wir mit den Arbeiten fertig sind.“

Von Christian Zett

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die Debatte wurde beendet
Die Debatte zu diesem Artikel ist beendet. Auf HAZ.de können Sie die Themen des Tages diskutieren – hier finden Sie die aktuellen und vergangenen Themen im Überblick.
Mehr aus Nachrichten
Springe – Stadt am Deister

An der Deisterpforte liegt das 30.000-Einwohnerstädtchen Springe. Fachwerk, Jagd und Tiere: Kommen Sie mit auf eine fotografische Reise durch die Deisterstadt.