Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Tennisspieler sind zufrieden mit der Hallensanierung

Springe Tennisspieler sind zufrieden mit der Hallensanierung

Der Vorstand des Springer Tennisvereins hat seine Mitglieder über die erfolgreiche Hallensanierung informiert. Die Arbeiten sind abgeschlossen, manches hat nicht auf Anhieb funktioniert - aber mit dem Ergebnis sind alle zufrieden.

Voriger Artikel
Sechs Haltestellen werden vorerst nicht barrierefrei
Nächster Artikel
Völksener wollen zusammenwachsen

Thomas Stenzig (von links), Nana Zeh, Stefan Achmus und Ralf Rochau mit dem überreichten Scheck.

Quelle: Bähre

Springe. 300 000 Euro hat die umfangreiche Sanierung der Springer Tennishalle gekostet. Mit einer Dämmung von Dach und Außenwand sowie der neuen Heizung möchte der Tennisverein außerdem Energiekosten sparen. „Den Frauen ist es zwar immer noch zu kalt, aber sonst funktioniert die Heizung gut“, sagte der Vorsitzende Töne Hilbert, der den Mitgliedern einen Überblick über die Baumaßnahmen gab.

Hilbert berichtete auch von den Dingen, die nicht auf Anhieb funktionierten. So zum Beispiel die Wasserpumpe: Als diese ausfiel, war der frisch ausgehobene Graben gleich durch Regen überflutet. Besser läuft hingegen der neue Internetanschluss des Vereins - allerdings auch nur, wenn „nicht gerade jemand mal wieder den Stecker aus dem Router zieht“, berichte Hilbert augenzwinkernd. Auf der Seite www.tv-springe.com können jetzt zum Beispiel online Hallenstunden gebucht werden.

Während der Sanierungsarbeiten war es laut Hilbert immer wieder zu einigen Überraschungen. Sollten zu Beginn der Maßnahmen nur sparsamere Leuchtmittel in die Lichtbänder eingesetzt werden, entschied sich der Verein am Ende doch zum kompletten Austausch der Lampen. Eine neue LED-Beleuchtung kam zum Einsatz, die von den Spielern bereits mehrmals gelobt wurde. Mit Sondertilgungen hofft der Verein, den aufgenommenen Kredit von 230 000 Euro in gut zehn Jahren abbezahlt zu haben.

Neben der Sanierung beschäftigt die Mitglieder immer noch die Pächtersuche für die vereinseigene Gaststätte. Für Veranstaltungen will sich der Vorstand zunächst mit einer Cateringfirma behelfen.

Erfreulich war der Abend für Nana Zeh und Stefan Achmus von der Springer Musikschule. Sie bekamen vom Verein eine Spende in Höhe von 420 Euro überreicht. Das Geld stammt aus dem Erlös des Charity-Turniers vor Weihnachten. Mit der Spende sollen Projekte für sozial schwache Schüler und Kurse in den Schulen gefördert werden.

Von Heinz Bähre

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Springe – Stadt am Deister

An der Deisterpforte liegt das 30.000-Einwohnerstädtchen Springe. Fachwerk, Jagd und Tiere: Kommen Sie mit auf eine fotografische Reise durch die Deisterstadt.