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Tobias Berger soll es machen

Springe Tobias Berger soll es machen

„Junge Leute nach vorn, denn sie gestalten die Zukunft“, so lautet das Motto der Freien Demokraten, dem sich auch die Mitglieder des FDP Ortsverbandes Springe verpflichtet fühlen. In offener Abstimmung votierten sie einstimmig für den 30-jährigen Tobias Berger und senden ihn als Kandidaten in den Wahlkampf für den niedersächsischen Landtag.

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Bewirbt sich für den Landtag:
Tobias Berger. Foto: Krause

Springe. Springe. Doch vorher muss sich Berger noch in den Ortsverbänden Ronnenberg und Wennigsen vorstellen und sich das Votum der Mitglieder sichern, um am Ende als gemeinsamer FDP-Kandidat für den Wahlkreis 35 auf der Liste zur Landtagswahl im Januar 2018 zu stehen. Berger muss sich das Votum anderer Verbände sichern. Dass er diese Hürde überwindet, davon ist Berger fest überzeugt. Bei seiner Vorstellung in Springe stellte er seine konkreten Ziele vor: Neben den bürgerlichen Themen, wie die Forderung nach einer beitragsfreien Kita und der frühkindlichen Bildung, setzt er auch Schwerpunkte in der Entbürokratisierung in Niedersachsen sowie der finanziellen Entlastung der Bürger und deren Sicherheit auf deutschen Straßen.

Alles, was für Springe und deren Einwohner nützlich sein werde, wolle er vorantreiben: Die Schulbildung, die Förderung des ländlichen Raumes, Digitalisierung und die Internetanbindung seien Bereiche, die nicht verschlafen werden dürften, sagte Berger. Auch die Kostenverteilung zwischen Bund, Land und Kommunen hat er sich als Thema auf seine Agenda gesetzt.

Als Schriftführer der FDP Springe ist der gebürtige Hannoveraner und Jungunternehmer vielseitig eingebunden. Nach einer kaufmännischen Lehre hat er sich bereits mit 20 Jahren selbstständig gemacht und betreibt eine Agentur in der Finanz- und Versicherungsbranche. Mit 24 Jahren wurde er selbst zum Ausbilder und hat eine Agentur für Künstlermanagement und zur Vermittlung von Immobilien aufgebaut.

Sozial engagiert sich Berger beruflich wie privat unter anderem auch in der Jugendpflege der Stadt und ist Vorstandsmitglied in verschiedenen Vereinen. „Erst der Bürger, dann der Staat“, formulierte der FDP-Vorsitzende Harald Klotz, FDP-Bundestagskandidat im Wahlkreis 47, als Prüfstein für alle Forderungen der Freien Demokraten im Wahlkampf. Die FPD sei in der Bevölkerung wieder fest verankert, so Klotz.

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